Börsenweisheiten für Trader, Spekulanten und Investment-Haie

Börsenweisheiten für Trader, Spekulanten und Investment-Haie

Die Börse ist ein Marktplatz auf dem sich Menschen treffen, die ihr Geld in Aktien anlegen, mit ihnen spekulieren und diese dann wieder mit Gewinn verkaufen wollen.

Aktien können zu jeder Zeit und in jeder Menge an der Börse gekauft oder verkauft, also gehandelt, werden.

Der Preis einer Aktie entspricht in jedem Moment einem Gleichgewichtspreis zwischen Angebot und Nachfrage. Die Börse gibt Anlegern die Möglichkeit, wenn sie über ausreichend Geld und Börsenwissen verfügen, Aktien zu kaufen und sie wieder zu verkaufen, wenn sie das Geld wieder benötigen.

Es gibt zwei Möglichkeiten als Anleger Aktien einer Gesellschaft zu erwerben.

Man kann schon bei der Gründung einer Gesellschaft die Aktien kaufen, zeichnen genannt, oder später, wenn die Aktien schon an der Börse gehandelt werden.

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Alle Aktien eines Unternehmens zusammen bilden das Grundkapital einer Aktiengesellschaft. Mit dem Kauf von Aktien beteiligen sich Anleger somit am Kapital einer Gesellschaft und stellen dem Unternehmen ihr Geld zur Verfügung. Diese Variante der Geldbeschaffung erlaubt es Unternehmen, flexibel und unabhängig von Krediten, Geld in ein Unternehmen zu bringen, wenn es benötigt wird.

Zu allen Börsenzeiten haben Börsianer für jede Situation passende Börsensprüche parat. Auch wenn manche Börsenweisheiten zunächst einfach erscheint, so gestaltet sich deren Umsetzung jedoch oft recht schwierig.

Man darf dabei nicht vergessen, dass es Weisheiten sind und keine klaren und einfachen Regeln.

Die besten Börsenweisheiten

Die Kurse müssen sie fallen, wenn sie nicht weiter steigen können.

Steigen die Kurse, kommen die Privatanleger, fallen die Kurse, gehen die Privatanleger.

Man muss an der Börse die Augen schließen, um besser sehen zu können.

Für einen Spekulanten ist es sinnvoller, über eine Sache nachzudenken, und nichts zu unternehmen, als etwas zu unternehmen, ohne nachzudenken.

Man soll Ereignisse an der Börse mit dem Kopf verfolgen, nicht mit den Augen.

Man man muss einer Börsentendenz entgegen gehen, nicht nachlaufen.

Ein Börsianer kann so ziemlich alles verlieren, seine Erfahrung jedoch nicht.

Es gibt niemanden, von dem man etwas erfahren kann, das nicht in eine Spekulationsüberlegung hineinpassen könnte.

Wenn ein Börsianer ja sagt, meint er vielleicht. Wenn er vielleicht sagt, meint er nein. Wenn er gleich nein sagt, ist er kein Börsianer.

Man nennt es Betrug, wenn ein Händler seine Waren mit hundert Prozent Gewinn verkauft. Aber man nennt es normal, wenn ein Spekulant seine Aktien zum doppelten Kurs verkauft.

Eine Aktie wird beim gleichen Kurs einmal zu hoch und einmal zu tief eingeschätzt, niemals jedoch aus objektiven Überlegungen.

Beim Kauf einer Aktie muss man Phantasie haben, beim Verkauf Weisheit.

Abends sollte man eine Idee haben, morgens muss man sie kritisch hinterfragen und mittags eine Entscheidung treffen.

Die Börse ist wie ein Theater, unter verschiedenen Titeln wird aber immer das gleiche Stück gespielt.

Der Spekulant ist ein Mann der Einfälle und Ideen.

An der Börse sagt der Verstand, was man vermeiden sollte und das Gefühl, was man machen sollte.

An der Börse ein ein eindeutiger und klarer Tipp schlechter als ein mehrdeutiger .

An der Börse bemerkt man erst nach einer langer Zeit, ob man etwas gelernt hat.

Man kann von einem falschen Wort in einem Gesetz manchmal profitieren.

Über einen Armen wird man immer wie über einen Dummkopf sprechen, über einen reichen Dummkopf jedoch wie über einen Reichen.

Eine Börse wäre keine Börse, wenn nicht viele Narren ihr Unheil dort treiben würden.

Für die Kursentwicklung einer Aktie ist es wichtig was in der Zukunft geschehen wird und nicht was heute geschieht.

Beim Kauf einer Aktie sollte man gefühlsbetont sein, beim Verkauf leidenschaftslos.

An der Börse kehrt der alte besser als der neue Besen.

Wer das Kleine an der Börse ehrt, ist das Große nicht wert.

Wenn es um Gerüchte an der Börse geht, darf man als Spekulant nicht einmal seinem eigenen Vater trauen.

Die Börse lenkt die Gedanken eines Analysten.

Der Verlust ist die Notbremse einer wilden Spekulation.

Man muss an der Börse nicht alles wissen und mitmachen, sondern nur alles verstehen.

Man kann ein Leben lang in dem Irrtum leben, keiner falschen Idee erlegen gewesen zu sein.

Reich zu sein bedeutet, mehr Geld zu haben als andere aus der selben Gesellschaftsschicht.

Viele brauchen Geld um es zu zeigen, nicht um es zu besitzen.

Menschen, die viel Geld haben, können es selten genießen.

An der Börse ist die halbe Wahrheit meist eine ganze Lüge.

Hinter den Fassaden der großen Finanzinstitute sitzen meist keine Musterknaben.

Ein Börsianer muss sich immer leicht von einer Aktie trennen können und darf sich nie in sie verlieben.

Einer Straßenbahn und einer Aktie sollte man nie nachlaufen, denn die nächste kommt mit Sicherheit.

Geld stinkt nicht, sondern nur verlorenes Geld.

Wenn spekulieren an der Börse leicht wäre, wäre doch jeder Spekulant.

Ein Spekulant ist nervös, wenn er keine Aktien hält und die Börse beginnt zu steigen.

Die häufigsten Wörter an der Börse sind: hoffentlich, möglich, könnte, vielleicht, wahrscheinlich.

Ein Börsianer hat immer die richtige Antwort parat, man muss dazu nur noch die richtige Frage finden.

Das Schlimmste für einen Spekulanten ist es, einen großen Fehler vorherzusehen und ihn trotzdem zu begehen.

Vor einem Boom und nach einem Crash herrscht große Stille, dazwischen ist nur viel Lärm um nichts.

Man kann auch durch Zufall die richtigen Entscheidungen treffen.

Menschen, die die Börse nicht kennen, wundern sich was dort geschieht.

Zu viel Geld in den falschen Händen ist die größte Gefahr an der Börse.

Nicht die Nachrichten machen die Kurse, die Kurse machen die Nachrichten.

Wer auch die Sprache der Dampfplauderer versteht ist ein weiser Börsenspekulant.

Man muss nicht viel Geld haben, man sollte nur unabhängig sein.

Börsenkurse sind wie Stöckelschuhe, je höher desto besser.

Es gibt Anlageberater die Renditeziele garantieren, doch wer garantiert für die Anlageberater?

Börsensignale sind wie Musik, man benötigt eine Antenne um sie aufzufangen um dann den Rhythmus zu erkennen.

Ein Dummkopf, der zu viel weiß, ist gefährlicher als ein Unwissender.

Was an der Börse jeder weiß, macht niemanden mehr heiß.

Aktienkurse werden nicht nur von Erwartungen in der Zukunft beeinflusst, sondern auch von den Erwartungen an diese Erwartungen.

iel Geld an der Börse verdienen die Spekulanten, am meisten verdienen jedoch die Broker.

Bei der größten Gefahr an der Börse können nur die wenigsten Spekulanten Ruhe bewahren, der Überraschung.

Spekulanten verbringen ein Drittel ihres Lebens damit, Geld zu scheffeln, ein Drittel, ihr Geld nicht wieder zu verlieren, und das letzte Drittel mit den Gedanken, wie sie es am besten vererben.

Auf die Aussagen Bankenkrise und Staatsbankrott gibt es nur eine Antwort. Viel Lärm um nichts!

Börsentendenzen als stark oder schwach zu bezeichnen, hängt allein von der Einstellung des einzelnen Börsianers ab.

Spekulanten ohne Überlegungen und Argumente sind Roulettespieler.

Nichts ist schlimmer als eine gute, aber falsche Nachricht.

Ein Spekulant der auf fallende Kurse setzt, gräbt eine Grube, in die andere hineinfallen.

Die negative Eigenschaft eines erfahrenen Spekulanten ist, dass er seine Unbekümmertheit verliert.

Nur weil andere Aktien kaufen, sollte man nicht denken, dass sie besser informiert sind.

Die Börse wurde geschaffen, um Menschen dafür zu bestrafen, dass sie glauben aus dem Nichts etwas schöpfen zu können.

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