Der KWfinder im Test.

Ist es das beste Tool zur Keyword-Recherche?

Finde es in diesem ausführlichen Erfahrungsbericht heraus

Kann der KWfinder halten, was er verspricht?

Immerhin gibt es Keyword-Recherche-Tools wie Sand am Meer  —  kostenlose, Freemiums und Premium-Tools.

Die traurige Erkenntnis: Nur die wenigsten taugen etwas.

Egal ob du bereits Marketing-Profi bist oder am Anfang deiner SEO-Karriere stehst,...

Du weißt du bestimmt, wie wichtig es ist profitable Suchbegriffe zu finden.

Begriffe, die nicht stark umkämpft sind, ein großes Suchvolumen haben und dir, im besten Falle, einen Haufen neue Kunden liefern können.

Wenn deine Webseite für solche Keywords gut bei Google & Co. positioniert ist, kannst du dich jeden Monat über eine große Zahl neuer Besucher (und 💸) freuen.

Und genau so sollte es sein!

Jedoch wird das Finden von genau diesen Suchbegriffe von Jahr zu Jahr schwieriger…

Ein gutes Keyword-Research-Tool kann dabei enorm helfen.

Kurz gesagt:

Der KWfinder von Mangools ist ein fantastisches Tool für die Keyword-Recherche, denn es vereinfacht die Suche nach profitablen Suchbegriffen massiv, bietet interessante Einblicke in die Suchergebnisse und sieht dabei auch noch toll aus.

Ich nutze das Tool jetzt schon seit über zwei Jahren.

KWfinder jetzt gratis testen*
*Empfehlungs-Link: Ich empfehle nur Tools, die ich selber verwende und für gut befinde. Wenn du dich dazu entscheidest, dass empfohlene Produkt zu kaufen, erhalte ich eine kleine Provision und du unterstützt mich in meiner Arbeit. Teurer wird es dadurch nicht für dich. Also eine klassische Win-Win-Situation.

Ist der KWfinder wirklich das beste Keyword-Tool?

Das Tool ist für SEO Profis und Anfänger geeignet, da es alle wichtigen Daten ausgibt und trotzdem sehr intuitiv zu bedienen ist.

Etwas, was anderen Keyword-Tools bisher nicht gelungen ist. Das beste Tool für alle ist es jedoch nicht…

Ich nutze es nun seit über einem Jahr und kann mit einem guten Gewissen sagen, dass es alle anderen Tools (fast) komplett in den Schatten stellen kann.

Und obwohl ich ein großer Fan des Tools bin, muss ich doch anmerken, dass es nicht in jeder Kategorie glänzen kann.

Dieser Blogpost zeigt dir,…

Der Blogpost ist sehr ausführlich, deswegen gibt es für alle, die wenig Zeit haben hier direkt eine kurze Version des Reviews:

Leistung

Gefundene Keywords, Schnelligkeit & Funktionsumfang?

Gibt dir (fast) alle Informationen, die du für eine effektive Keyword-Recherche brauchst. Alles unter einem Dach.

Preis

monatliche bzw. jährliche Kosten, verfügbare Preis-Level?

Nicht billig, aber trotzdem eines der günstigsten Premium Keyword-Recherche-Tools auf dem Markt.

Einfachheit

Simple Nutzung, gutes Design, informative Daten?

Das Tool hat eine intuitive Benutzeroberfläche, die die Bedienung für Anfänger & SEO-Profis sehr einfach macht.

Support

Schneller Hilfe-Chat, hilfreiche Guides, informativer Blog?

Mehrere Support-Optionen, darunter ein schneller (englischer) Live-Chat-Support. Interessanter Blog.

9/10
8/10
9/10
7/10

Pro

Die Vorteile des Keyword-Tools

  • Wahrscheinlich die intuitivste und schönste Benutzeroberfläche aller Keyword-Recherche-Tools auf dem Markt.
  • Webbasierte Anwendung. Also von Windows & Macs überall nutzbar. Auch mobil!
  • Ausführliche Daten
  • Vielfältige Recherchemöglichkeiten für einzigartige Keyword-Möglichkeiten
  • Gibt zuverlässig den Schwierigkeitsgrad für jedes Keyword an
  • Schneller und hilfreicher Support
  • Eines der günstigsten & besten Keyword-Recherche-Tools, die es zur Zeit gibt.
  • Weitere Analyse-Tools im Preis inbegriffen

Contra

Die Nachteile des Keyword-Tools
  • Möglicherweise strenge Anforderungsbeschränkungen für Vielnutzer
  • Unterstützt keine Multi-Keyword-Recherche
  • Die SERP Checker-Vorschau kann nicht angepasst werden
  • Keyword-Ergebnisse werden begrenzt (wirkt sich auch auf die Importfunktion aus)

Endergebnis?

Solltest du dir den KWfinder zulegen?

Sucht du nach einer Lösung, die dir schnell & einfach die wichtigsten Infos, zusätzliche Suchbegriffe, sowie Ranking-Difficulty voraussagt, ist die Antwort ein klares Ja.

Wenn du jedoch sehr viel Keyword-Recherche betreibst, Daten exportieren willst und über alles bescheid wissen willst, solltest du zu einer (teureren) Profi-Software greifen.

KWfinder 14 Tage testen!

Der KWfinder.
Ein ausführlicher Testbericht.

Inhaltsverzeichnis

Was ist der KWfinder überhaupt?

Was kann er KWfinder?

Wie viel kostet das Tool?

Die Vor- & Nachteile

Wer sollte das Tool nutzen?

Fazit

Nachdem der Google Keyword Planner keine genauen Daten mehr anzeigt, sondern nur noch ungefähre Zahlen ausspuckt, sind professionelle SEOs auf Premium-Tools wie den KWFinder angewiesen.

Google zeigt nur noch ungefähre Daten an…

Beispiel: „SEO Keywords wird pro Monat 1000–10.000x gesucht. Keine sehr genaue Angabe...

Die Anzahl der Keyword-Tools ist nach diesem Update geradezu explodiert, da viele Unternehmer hier eine Chance für das große Geld gewittert haben.

Doch nur die wenigsten der Anbieter verstehen, was SEOs eigentlich brauchen.

Das hat für Keyword-Tools gesorgt, die viel wollten, aber nicht wirklich konnten.

Anstatt sich auf die wichtigen Informationen zu konzentrieren werden unnötige Features implementiert, die Marketer nicht brauchen, und dafür werden auch noch Premium-Preise verlangt.

Unter uns…

Ein großer Teil der SEO-Tools kann in die Tonne gekloppt werden. Zu kompliziert, zu wenig oder schlechte Daten und zu teuer.

Aber natürlich gibt es Anbieter, die ein tolles Tool entwickelt haben, auf das Feedback der Kunden eingehen und stetig an Verbesserungen anbieten.

Eines dieser Tools ist…

Der KWFinder.

Der KW Finder-Tool wurde von Mangools entwickelt und wird bei SEOs immer beliebter  —  aber warum?

Um diese Frage zu beantworten, sollten wir mit der wichtigsten Frage anfangen:

Was ist der KWfinder überhaupt?

Kurz gesagt:

Der KW Finder ist ein Tool, dass dir bei der professionellen Recherche von Suchbegriffen helfen kann.

Das Entwickler-Team hat einen großen Fokus auf modernes Design und Simplizität gelegt.

Doch die Funktionalität des Tools wird trotz dem Fokus auf die simple Oberfläche nicht eingeschränkt — im Gegenteil.

Sieht man mal von dem fantastisch designten Interface ab, zeigt das Tool sofort an, wie schwer es wird für einen Suchbegriff bei Google nach vorne zu kommen.

Im Gegensatz zu dem Interface von LongTailPro, dass den Nutzer auf den ersten Eindruck erstmal verwirrt.

Alles, was du beim KW Finder machen musst…

  • den Suchbegriff eingeben
  • auf den grünen Button drücken
  • kurz warten
  • fertig

Schon weißt du, wie schwierig es wird für den Suchbegriff zu ranken.

Ach,…

Dir wird auch das Suchvolumen angezeigt und du hast eine Liste ähnlicher Suchbegriffe (Long Tails & Variationen des Begriffs).

Einfacher geht’s kaum.

Gleichzeitig werden auch noch die ersten zehn Suchergebnisse mit Daten zu den rankenden Domains angezeigt.

So kriegst du direkt einen Überblick darüber, wie wenig oder hart umkämpft ein Keyword ist.

Mittlerweile erledige ich mit Hilfe des Tools knapp 90% meiner Recherche.

Was uns zum nächsten Punkt des Reviews bringt:

Was kann der KWfinder?

Meine Keyword Recherche läuft meistens so ab:
  • Ich habe eine Idee für einen Blogpost oder eine neue Webseite
  • Meist gibt es einen eindeutigen Haupt-Suchbegriff (z.B. Copywriting)
  • Ich öffne den KW Finder und tippe meinen Suchbegriff ein
  • Tadaaa, jetzt weiß ich genau alles, was ich wissen muss
  • Jetzt entscheide ich, ob ich versuche für den (Haupt-)Suchbegriff zu ranken
  • Dann lasse ich mir vom Tool weitere Suchbegriffe anzeigen (nach Suchvolumen sortiert)
  • Überprüfe welche Keywords grün sind und zu meinem Projekt passen
  • Fertig

Skill 1: Suchvolumen!

Nachdem Google sich dazu entschieden hat, nicht mehr das genaue Suchvolumen anzugeben (s.o.) ist dieses Feature extrem interessant geworden.

Egal welches Wort du eintippst, das KWtool wird dir erstmal das durchschnittliche monatliche Suchvolumen anzeigen und zusätzlich die Suchvolumen nach Monaten aufgeteilt — das ist praktisch, um zu sehen, ob ein Keyword saisonal besonders beliebt ist.

Siehe Beispiel oben Vertikutierer.

Beispiel & Fun Fact: Falls du dich gerade fragst, was ein Vertikutierer ist…

Das ist ein Rasenentlüfter, der genutzt wird, um den Rasen nach dem Winter wieder aufzuhübschen und auf den Sommer vorzubereiten.

Da ist es durchaus logisch, dass vor allem im Frühling danach gesucht wird.

Im April suchen ca. 135.000 Menschen nach dem Gartengerät, im Dezember nur rund 2000. Wenn man davon ausgeht, dass du auf der ersten Position bei Google stehst und im März ca. 50.000 Besucher gewinnst, von denen 20% auf deinen Amazon-Affiliate-Link klicken, davon 10% einen Vertikutierer für 200€ kaufen und Amazon dir 8% des Umsatzes als Provision ausschüttet, hättest du 16.000€ verdient. Falls ich mich nicht verrechnet habe…

Skill 2: Schwierigkeit!

Dieser Skill wird dir wertvolle Lebenszeit sparen. Denn es gibt Suchbegriffe für die du unmöglich eine Top-Position erreichen wirst!

Markennamen oder andere extrem umkämpfte Suchbegriffe sind ein No-Go.

Damit verschwendest du nur einen Haufen Zeit & gute Ergebnisse, falls du es irgendwie schaffst, wird es auch nicht liefern.

Meine Faustregel ist, dass ich ein Keyword (fast) immer ignoriere, wenn KWFinder eine Schwierigkeit von über 40 angibt.

Anstatt wertvolle Zeit und Ressourcen aufzuwenden, um für so einen 40+ Suchbegriff nach Vorn zu kommen, suche ich nach alternativen Long Tails Keywords.

In den meisten Fällen lässt sich so schneller eine bessere Positionierung erreichen und im Endeffekt sogar mehr Besucher gewinnen.

Du weißt also innerhalb von einer Sekunde, ob es sich der Aufwand lohnt oder nicht.

(Natürlich gibt es Situationen, wo auch ein 40+ Keyword angegriffen werden sollte.)

Skill 3: So viele Keywords!

Wenn du bereits die kostenlose Version des KW Finders getestet hast, wirst du bestimmt bereits gemerkt haben, dass es drei Tabs gibt nachdem du eine Suchanfrage gestellt hast.
  1. Suggestions (dt. Vorschläge)
  2. Autocomplete (dt. automatische Vervollständigung)
  3. Questions (dt. Fragen)

Wenn du also einen Artikel zu dem Thema Marketing schreiben willst, kannst du dir nicht nur passende Begriffe vorschlagen lassen (1. Tab), sondern auch deinen Suchbegriff von der Google API erweitern lassen und findest heraus, wonach noch gesucht wird.

Unter dem Reiter Questions kannst du dann noch erfahren, welche Fragen sich die Googler stellen…

So hast du aus einem Suchbegriff mehrere gemacht, die du in deinen SEO Text als Überschriften oder Long Tails einfließen lassen kannst.

Skill 4: Filter!

Das KW-Tool spuckt schon in der Basis-Version eine Menge Suchbegriffe aus, wenn man einmal loslegt.

So richtig sinnvoll ist das jedoch nicht.

Anstatt deine Vorschläge mit Keywords zu fluten, die im Schnitt unter 50 Suchanfragen pro Monat haben, kannst du einfach einen Filter aufsetzen.

Doch nicht nur das.

Du kannst Vorschläge nach...

  • Cost per Click
  • Pay per Click-Konkurrenz
  • SEO Schwierigkeit
  • Suchvolumen

filtern.

Ebenso kannst du gewisse Wörter ausschließen bzw. dem KWfinder sagen, dass nur Keywords angezeigt werden sollen, die ein bestimmtes Wort enthalten.

Skill 5: Listen!

Praktisch für Ordnungsfanatiker oder alle die projektbasiert arbeiten. Wenn du dir Vorschläge und Suchbegriffe merken willst, kannst du dies direkt in der Software machen.

Keyword auswählen, Haken setzen, zu einer Liste hinzufügen, fertig!

Ob du nun nach Kunden-Webseite, Projekt oder Thema sortierst ist dir überlassen.

Erstelle so viele Listen, wie du willst – soweit ich weiß, gibt es keine maximale Anzahl an Listen.

Es gibt ein Aber…

Pro Liste kannst du höchstens 1000 Keywords speichern.

Skill 6: Import/Export!

Wenn du bereits mit einem Keyword Tool gearbeitet hast, bist du mit großer Wahrscheinlichkeit schon im Besitz umfangreicher Listen.

Kein Problem, denn die kannst du einfach hochladen.

Der einzige Haken ist, dass die Liste wieder nur 1000 Begriffe enthalten darf.

Tools wie Long Tail Pro spucken manchmal tausende (mehr oder weniger sinnvolle) Suchbegriffe aus. Deswegen musst du in diesem Falle vorsortieren.

Deine Listen lassen sich natürlich auch als .csv-Datei exportieren, wenn du dich dazu entscheidest sie lokal zu sichern oder sie an einer anderen Stelle hochzuladen.

Schon gelesen? Der ultimative Content Marketing-Guide!

Wie viel kostet das Tool?

*Anmerkung: Leider musste ich diesen Punkt aktualisieren, da das Tool teurer geworden ist. Meine Meinung nach lohnt es sich trotzdem für alle, die es Ernst mit SEO meinen!

Mangools bietet, wie aktuell fast jeder SaaS-Anbieter, zwei Bezahl-Optionen an: Monatlich oder jährlich.

Die Basic-Variante, die ich auch nutze, kostet pro Monat 44,90€. Beziehungsweise 25,90€, wenn du direkt einen Jahresvertrag eingehst.

Enthalten sind hier alle Tools – dazu gleich mehr – und 100 Suchanfragen, 200 Keyword-Vorschläge pro Suche, 100 Serp-Analysen & mehr.

Für die meisten Nutzer, Blogger & SEOs sollte Basic völlig ausreichen!

Die Premium-Variante, kostet pro Monat 64,90€, beziehungsweise 34,90€ im Jahres-Abo.

Enthalten sind hier alle Tools und 500 Suchanfragen, 700 Keyword-Vorschläge pro Suche, 500 Serp-Analysen & mehr.

Die Premium-Version eignet sich für Nutzer oder Teams, die Tag für Tag ausführliche Keyword-Recherchen für mehrere Projekte durchführen.

Die Agency-Variante, kostet pro Monat 114,90€, beziehungsweise nur 69,90€ wenn du dich für ein Jahr an Mangools bindest.

Enthalten sind hier alle Tools und 1200 Suchanfragen, 700 Keyword-Vorschläge pro Keyword-Suche, 1200 Serp-Analysen & mehr.

Der Agency-Tarif eignet sich, wie der Name es vermuten lässt, für Agenturen mit einem großen Team.

Mmmh,…

Das sind stolze Preise.

Aber wer schon das ein oder andere SEO-Tool nutzt, weiß, dass diese Preise in der Online Marketing-Welt noch relativ günstig sind.

Im Vergleich dazu muss bei anderen Profi-Tools wie Semrush. Dieses Tool kostet mindestens $99.95 pro Monat und für die Tool-Suite von Ryte musst du $129,90 bis $1.299.90+ pro Monat einplanen. Für viele andere muss sogar noch tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Ebenso solltest du nicht vergessen, dass nicht nur das Keyword Tool in dem Preis enthalten ist sondern auch weitere (Bonus-)Tools.

Bonus-Tool #1: SerpChecker

Mit Hilfe des SerpCheckers kannst du schnell deine Konkurrenz analysieren.

Von der Funktionsweise ist es dem KWtool sehr ähnlich.

Du tippst deinen Suchbegriff ein und schon hast du einen Überblick über die organischen Suchergebnisse.

Zusätzlich werden dir weitere wichtige Einblicke zu dem Alter der Domains, Anzahl der Links, Moz-Rank, Trust- und Citation-Flow geboten.

Ebenso kannst du dir nicht nur die Desktop-Ergebnisse anzeigen lassen, sondern auch für Mobile und lokale Rankings.

Bonus-Tool #2: SerpWatcher

Auch wenn ich ein anderes Tool zu der Ranking-Entwicklung meiner Projekte nutze – SerpRobot – ist der SerpWatcher nicht zu unterschätzen.

Ganz im Mangools-Style wird dir gezeigt, wie sich deine Projekte entwickeln, ob sich dein Ranking verbessert hat und wie stark deine Dominanz in den Suchergebnissen ist.

Falls du also noch keinen Ranking-Tracker nutzt, kannst du auch direkt das Tool von Mangools nutzen.

Wenn du eh schon dafür zahlst…🤷

Bonus-Tool #3: LinkMiner

Da Backlinks weiterhin ein massiver Ranking-Faktor sind, ist der LinkMiner — nach dem KW Finder — ohne Frage das hilfreichste Tool.

Nachdem du deine Keyword Recherche und die erste Konkurrenzanalyse abgeschlossen hast, kannst du mit dem LinkMiner einiges herausfinden.

Zum Beispiel welche und wie viele Backlinks von den Webseiten, die schon ganz vorne stehen eingesammelt wurden.

Die Backlinks lassen sich nach Power ordnen und nach…

  • Blog-Links
  • Q&A-Links
  • Foren-Links
  • RSS-Links

sowie anderen Link-Quellen sortieren.

Das ist super hilfreich, da du die Backlinks der Top-Webseiten nachbauen kannst und dir so einen immensen Vorteil sichern kannst.

Bonus #4: Der Blog

Dieser Bonus ist zwar kein Tool und auch verfügbar ohne dafür zu zahlen.

Trotzdem, oder gerade deswegen, ist der Blog eine wahre Schatztruhe hilfreicher Guides und Artikel.

Um dir einen kleinen Einblick zu geben, was dich dort erwartet: Das sind die 5 beliebtesten Artikel aus 2017

  1. 50+ Link Building-Techniken: Mit Hilfe von diesem Blogpost kannst du schon fast auf alle anderen Post zu dem Thema verzichten. Der Autor listet verschiedene Backlink-Techniken von leicht bis schwer & schnell bis zeitaufwändig auf. In Kombination mit dem LinkMiner eine explosive Mischung!
  2. SEO Akademie für Anfänger  —  Teil 5: Die Keyword-Recherche: Die SEO Akademie von Mangools an sich ist schon beeindruckend. Doch Teil 5 hat es Lesern anscheinend besonders angetan. In diesem Blogpost wird dir genau gezeigt, wie du das KWtool nutzt und effektive Keyword-Recherche betreibst.
  3. Die besten Keywords aus 2016  —  Teil 1: Suchvolumen & Cost per Click. Interessante Zahlen aus dem Jahr 2016. Für Zahlen-Nerds definitiv ein spannender Artikel.
  4. SEO Akademie für Anfänger  —  Teil 1. SEO Basics: Wer gerade mit SEO anfängt, wird hier einen guten Einstieg finden. Fragen wie: „Was ist SEO? Was bringt SEO? Wie geht SEO?“ werden hier verständlich beantwortet.
  5. SEO Akademie für Anfänger  —  Teil 6. Link Building: Nachdem die Basis gelegt wurde und um das neue Projekt LinkMiner zu promoten, gibt dieser Blogpost einen fantastischen Einstieg in die Welt der Backlinks und wie sie erstellt/gewonnen werden.

Du kriegst also nicht nur ein tolles Keyword-Tool, sondern eine umfangreiche SEO-Suit mit hilfreichem Blog.

Wer also etwas Budget für ein professionelle Tools hat und das beste Preis-Leistung-Verhältnis für sein Geld will, ist mit Mangools gut beraten.

Trotzdem hier sind die...

Die Vor- und Nachteile

Wie alles im Leben hat auch der KW Finder Vor- und Nachteile… Obwohl gesagt werden muss, dass die Nachteile fast nur für SEO-Pros vorhanden sind.

Pro KWfinder

Mit dem Keyword Tool und den weiteren Boni lässt sich eigentlich alles unter einem Dach erledigen. Du kannst mit der Suchbegriff-Recherche anfangen, analysierst dann die Konkurrenz & Backlinks und siehst, wie sich dein Projekt entwickelt.

Das alles in einem Dashboard. Meiner Meinung nach ist das sehr, sehr praktisch und einer der vielen Gründe, warum ich ein Fan der Tools bin.

Abgesehen von den Möglichkeiten Informationen zu der Ranking-Schwierigkeit, der Konkurrenz und 1000 weiteren Faktoren auf einem Silbertablett geliefert zu bekommen, ist das Design ein großer Plus-Punkt.

Der Spagat zwischen tollem Aussehen und einfacher Bedienung war der Grund, weswegen ich von LongTailPro zum KWFinder gewechselt bin.

Du fragst dich gerade bestimmt:

Okay, das klingt alles super,… Aber wo ist der Haken?

Wie bereits am Anfang erwähnt, kann das Tool leider nicht in jeder Kategorie glänzen…

Im Vergleich dazu muss bei anderen Profi-Tools wie Semrush. Dieses Tool kostet mindestens $99.95 pro Monat und für die Tool-Suite von Ryte musst du $129,90 bis $1.299.90+ pro Monat einplanen. Für viele andere muss sogar noch tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Contra KWfinder

Wie immer im Leben gibt es natürlich auch negative Aspekte, die ich dir nicht vorenthalten will.
  • Es ist relativ teuer. Gerade für Einsteiger ist ein monatlicher Betrag von 44,90€/25,90€ sehr viel. Ich weiß das, weil ich in der selben Situation war. Am Anfang habe ich deswegen die kostenlose Variante genutzt bis ich mir die Premium-Version des Finders leisten konnte.
  • Alles oder nichts. Das Team von Mangools entwickelt immer neue Features und Tools. Das ist toll. Jedoch nutzen viele Nutzer vielleicht nur eines der Tools, zahlen aber für Alle mit. Ich würde mir wünschen, dass die Kollegen die Produkte aufteilen würden, um Anfängern den Einstieg zu erleichtern.
  • Keine deutsche Sprache. Die Software ist auf Englisch, was für den ein oder anderen Nutzer ein Problem darstellen könnte…
  • Die komplizierte, deutsche Sprache schränkt die Such-Funktion manchmal ein. Weniger die Schuld der Entwickler, sondern eher die der deutschen Sprache an sich. Ab und zu kommt es vor, dass völlig andere (unpassende) Suchbegriffe vorgeschlagen werden oder ein Wort einfach keine Daten geliefert werden. (Jedoch nur in sehr wenigen Fällen und gefühlt kommt das immer weniger vor.)
  • Die begrenzte Listengrößte. Wenn ich mich richtig erinnere gibt es bei LongTailPro keine Begrenzung für die Größe der Keyword-Listen. Beim KW Finder sieht das anders aus, da Listen nur mit 1000 Suchbegriffen gefüllt werden können. 
Jetzt wo die Pro- & Contra-Punkte geklärt sind, geht es weiter zur nächsten Frage:

Wer sollte den KWfinder nutzen?

Das Keyword-Tool ist eine ausgezeichnetes SaaS-Produkt, das auch gegen etablierte Konkurrenten eine Schnitte hat.

Doch es ist leider nicht das Non-Plus-Ultra… aber jeder Nutzer hat ja andere Ansprüche.

SEOs & Blogger, die gerade starten

Wenn du gerade erst deinen eigenen Blog gestartet hast oder nur ab und zu einen Blogpost schreibst, kann dieses Keyword-Tool genau das richtige für dich sein.

Ich würde dir empfehlen, dass du erstmal die kostenlose Version des Tools benutzt und dann — sobald du die ersten Erfolge erzielt hast — zur Bezahl-Version wechselst.

Mit Hilfe der intuitiven Bedienung lassen sich schnell Suchbegriffe finden, die dir die ersten Besucher und Umsatz einbringen, da sie so wenig umkämpft sind.

Screenshot-Beispiel: Ein Suchbegriff mit einer 4er Schwierigkeit?! Cha-Ching!

Gerade am Anfang deiner Content-Karriere wird das Feature Keyword Difficulty dafür sorgen, dass die eine Menge Zeit und Arbeit sparst. 

Anstatt den Versuch zu unternehmen für einen Suchbegriff zu ranken, der unfassbar umkämpft ist, kannst du dich auf grüne Zahlen konzentrieren und so die ersten Besucher gewinnen.

Ebenso wird dir gezeigt, wie gut die Domains auf der ersten Seite aufgestellt sind.

Daten zu der Anzahl der Backlinks & Social Signals, Domain-Alter und Authority sind Faktoren, die du bedenken und überbieten musst, wenn du ganz nach Vorne willst.

Wer sich dazu entschließt mit Suchmaschinenoptimierung und Content Marketing zu starten, hat nur in den seltensten Fällen ein riesiges Marketing-Budget im Rücken.

Aus diesem Grund sind viele SEO-Tools bei Anfängern direkt aus dem Rennen.

Der Preis des Keyword Finders ist zwar auch (deutlich) gestiegen, befindet sich aber noch im vertretbaren Bereich.

Wenn du wirklich auf jeden Cent achten musst, empfehle ich dir das Tool für einen Monat zu nutzen (für 44,90€) und in der Zeit so viele Keywords wie möglich zu recherchieren, dass du für Monate genug Ideen und Suchbegriffe für Content hast.

Denke unbedingt daran, die gefundenen Keywords zu exportieren, wenn du wieder kündigst!

Online Marketing Profis & Agenturen

Wenn du bereits erfolgreich eine SEO Agentur führst, täglich für Klienten nach Keywords suchst und ein großes Team hast, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit schon ein paar Tools wie Ahrefs & Semrush nutzen…

Der KW Finder ist richtet sich eher an Anfänger, fortgeschrittene SEO Freelancer und Agenturen mit einer Handvoll Kunden.

Mit den fortgeschrittenen SEO Tools lässt sich alles (und teilweise mehr) anstellen.

Du könnest mal probieren, wie es sich in deinen Agentur-Alltag integrieren lässt und es deinen Anforderungen eventuell gerecht wird. Falls das der Fall ist, bist du mit den Tools von Mangools mit Sicherheit günstiger unterwegs.

Und…

Für eine schnelle Keyword-Recherche, oder für die Basis-Arbeit eines Praktikanten oder Trainee, eignet sich das Tool allemal.

Besonders mit den neuen Features, die regelmäßig erscheinen, könnte sich der KWfidner und die anderen Tools schnell zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für die Großen entwickeln.

Fazit

Falls du einfach nur zum Ende gesprungen bist, um mein Fazit zu lesen:

  • Das Tool ist für den Preis unschlagbar.
  • Es ist für Anfänger und Profis gleichermaßen geeignet.
  • Die zusätzlichen Tools machen es zur kompletten SEO-Suite

...

Im Großen und Ganzen ist der KWfinder ein tolles Tool, um Suchbegriffe zu finden für die du schnell und einfach ranken kannst.

Obwohl es durch manche Limitierungen nicht alle SEO-Tools für Agenturen ersetzen kann und somit (noch) nicht für große Teams relevant ist, können Einsteiger oder kleinere Teams massiv davon profitieren.

Wie bereits am Anfang erwähnt, ich nutze das Tool fast jeden Tag und für meine Ansprüche — bloggen und lokales SEO — ist es die beste Wahl.

Probier es mal aus!

Viel Erfolg bei der Keyword-Recherche,

Dan

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