Checkliste: Mit Hilfe von SEO Optimierung zum Top-Ranking

Durch SEO Optimierung bei Google ganz nach vorne?

Das ist das Ziel vieler, aber auf der ersten Seite der Suchergebnisse ist nur Platz für 10.

Die Pole-Position ist hart umkämpft.

Ich verrate dir, wie du sie dir trotzdem sicherst. 😉

Du kannst dir die Checkliste auch hier kostenlos herunterladen, dann kannst du immer wieder darauf zugreifen.

Los geht's!

Hake einfach jeden Punkt nacheinander ab, optimiere und dein Google Ranking wird sich verbessern.

(Die detaillierte Erklärung für jeden Punkt findest du, wenn du runter scrollst.)

seo optimierung checkliste compressor

#1 Wähle das richtige Hosting

Keine SEO Optimierung wird erfolgreich sein, wenn die Basis nicht stimmt. Und die Basis von jeder Webseite ist das Hosting.

Das Hosting deiner Webseite sollte vor allem eins sein: schnell.

Dies erreichst du in dem du in einen Premium-Server investierst, der in der Nähe deiner Zielgruppe steht (z.B. in Deutschland bei deutschen Kunden).

Die Alternative zu Premium-Hosting – fängt bei ca. 30 Euro pro Monat an – ist Shared-Hosting. Es ist langsamer, dafür aber deutlich günstiger.

Beim Shared-Hosting liegt deine Webseite mit anderen auf dem selben Server und muss sich die Power teilen.

Das kann bedeuten, dass deine Webseite langsamer wird, wenn eine der Seiten auf dem Server viele Besucher bekommt.

Nicht optimal, aber für den Anfang ausreichend.

Mein Tipp: Wähle das beste Hosting, was dein Budget hergibt!
  • Hosting-Empfehlung für das kleine Budget: Siteground, WebGo
  • Hosting-Empfehlung für Profis & größere Webseiten: RaidBoxes, WPEngine

Wie bereits geschrieben ist das Profi-Hosting deutlich teurer.

Sobald deine Webseite jedoch einige Besucher bekommt, weil du sie optimiert hast und sich dein Ranking immer weiter verbessert, empfehle ich dir in besseres Hosting zu investieren.

#2 Aktiviere HTTPS

Am Anfang gab es nur http, dann wurde https entwickelt, um das Internet sicherer zu machen. Das bedeutet:

Eine Webseite ist verschlüsselt (https://www.beispiel.de) oder nicht (http://www.beispiel.de).

Besonders wenn deine Webseite nicht nur rein informativ ist, sondern vertrauliche Daten verarbeitet (E-Commerce, Kontaktformular, etc.), muss sie verschlüsselt sein.

Google betont schon seit längerem wie wichtig es ist, dass Webseiten verschlüsselt sein sollten.

Und seit kurzem werden Webseiten, die nicht verschlüsselt sind als unsicher markiert.

Was nicht unbedingt für Vertrauen bei deinen Besuchern sorgt und die SEO Optimierung deutlich schwieriger macht...

https optimierung pflicht

via SearchEngineLand

Daher solltest du direkt ein SSL-Zertifikat von deinem Hoster beantragen, damit deine Webseite verschlüsselt geladen wird.

Als kleiner Bonus wird deine Webseite auch noch etwas schneller und wird von Suchmaschinen bevorzugt.

#3 Wähle eine gute Domain

Der Domain-Name ist die Adresse unter der deine Webseite zu finden ist. Also zum Beispiel 21kollektiv.de – die URL dieser Webseite.

Achte darauf eine sinnvolle Domain zu wählen, die auch noch in ein paar Jahren ihren Zweck erfüllt.

Im besten Falle ist es eine Marken-Domain, bzw. Marken-Suchbegriff-Domain, und keine reine Suchbegriff-Domain.

Beispiele:

  • Marken-Domain: 21kollektiv.de – sehr gut
  • Marken-Suchbegriff-Domain: Klempner-Kollektiv.de – gut
  • Suchbegriff-Domain: Klempner-Bonn.de – eventuell problematisch

Wieso ist eine Suchbegriff-Domain eventuell problematisch?

Nehmen wir an, dass du Eheberater bist und dir die Domain eheberatung-bonn.de gesichert hast.

Auf den ersten Blick eine tolle Domain: Der wichtigste Suchbegriff ist die Domain und jeder weiß direkt, worum es geht. Wo liegt also das Problem?

Es gibt sogar mehrere (mögliche) Probleme:

1. Problem: Schon jetzt sprichst du damit hauptsächlich verheiratete Pärchen an – unverheiratete Paare könnten schnell den Eindruck bekommen, dass du ihnen nicht helfen kannst oder willst. Da ja nur Eheberatung in deiner Domain steht.

domain optimierung eheberater

Eventuell ein wenig an den Haaren herbeigezogen, aber bei der SEO Optimierung spielen tausende kleine Faktoren eine Rolle...

Weiter geht's.

2. Problem: Falls du dich dazu entscheidest auch noch Leadership-Coaching anzubieten, passt die Domain überhaupt nicht mehr zu deiner neuen Zielgruppe. Du musst eventuell eine zweite Internetseite erstellen.

Unglücklich und nicht sehr effizient.

Dies lässt sich von vornherein vermeiden, wenn du eine Marken-Domain wählst.

3. Problem: Suchmaschinen sind sehr empfindlich geworden, was Über-Optimierung angeht.  Und Suchbegriff-Domains sind dafür besonders anfällig.

Wenn du Backlinks aufbaust – dazu später mehr – und zu oft deinen Suchbegriff als Anker-Text benutzt, gehen bei Suchmaschinen die Warnleuchten an. Über-Optimierung!

blogimage keyword dichte

Sobald deine Webseite diesen Alarm ausgelöst hat, kann es sein, dass sie in den Suchergebnissen nicht mehr zu finden ist. Trotz – oder gerade weil – Suchmaschinenoptimierung. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt.

Auf Grund dieser 3 Probleme rate ich dir eine Marken-Domain zu wählen!

Zusätzlich wirkt es auch seriöser.

Denk mal an große, erfolgreich und lukrative Unternehmen:

  • Google ist ein Markenname, die URL ist nicht Suchmaschine.de
  • Nike ist ein Markenname, die URL ist nicht Sportbekleidung-Schuhe.de
  • Starbucks ist ein Markenname, die URL ist nicht Kaffee-to-go.de
  • Engel & Völkers ist ein Markenname, die URL ist nicht immobilienmakler.de
  • Sistrix ist ein Markenname, die URL ist nicht SEO-Tool.de

Die guten Suchbegriff-Domains sind sowieso schon alle vergeben.

#4 Setze einen Webseiten-Fokus

Sei dir von Anfang an bewusst, wofür du gefunden werden willst und was du mit deiner Webseite erreichen willst.

Im Grunde hat eine Webseite (meistens) nur eine Aufgabe: Kunden gewinnen.

Und darauf sollte deine Webseite ausgerichtet sein.

Überlege dir also genau, was der wichtigste Suchbegriff für dich ist.

  • Geht es um ein generelles Thema, z.B. Persönlichkeitsentwicklung oder Suchmaschinenoptimierung
  • Geht es um eine (lokale) Dienstleistung, z.B. Dachdecker Köln oder Webdesign
blogimage selbstwertgefuehl fokus

Steht die Kontaktaufnahme im Fokus oder der Verkauf eines Produktes? Willst du dich als Experte positionieren oder willst du hauptsächlich dein Produkt promoten?

Nimm dir ein paar Minuten, Stunden oder sogar Tage Zeit, um dir wirklich bewusst zu machen, was du mit deiner Webseite erreichen willst.

Das ist nicht nur wichtig für den nächsten Punkt, sondern auch wenn du später in AdWords investieren willst: 

#5 Designe eine moderne & responsive Webseite

Mehr als die Hälfte des Internet-Traffics kommt bereits von mobilen Geräten. Tendenz steigend.

Deswegen ist es immens wichtig deine Webseite von Anfang an auch auf Smartphones und Tablets zu optimieren. So werden mobile Nutzer nicht abgeschreckt, wenn sie deine Seite besuchen.

Responsive Web Design for Desktop Notebook Tablet and Mobile Phone

Mit Wordpress wird die Erstellung einer modernen, responsiven Webseite, und deren Inhalten, sehr vereinfacht.

Wenn du das Webdesign nicht selber in die Hand nimmst, solltest du dem auserkorenen Designer sagen, was der Fokus der Webseite ist.

Stell sicher, dass er Erfahrung in Search Engine Marketing hat.

Und er darauf achten soll, dass die Inhalte auf der Webseite für mobile Geräte optimiert sind.

#6 Erstelle die wichtigsten Seiten auf deiner Webseite

Achte darauf, dass die wichtigsten Unterseiten auf deiner Webseite vorhanden sind, um eine sinnvolle Basis zu legen:

  • Homepage – deine Startseite
  • Kontaktseite – Damit deine Besucher Kontakt aufnehmen können
  • Über Uns-Seite – Damit deine Besucher mehr über dich (& dein Team) erfahren können
  • Angebot/Dienstleistungen – Damit deine Besucher wissen, was du überhaupt anbietest
  • Blog – Hier erscheinen später die Artikel, die du veröffentlichst
  • Datenschutz & Impressum – Nervig, aber notwendig, um nicht abgemahnt zu werden

Im Grunde ist dies die Standardstruktur, die von Suchmaschinen und Nutzern erwartet wird.

Desto größer eine Webseite wird, umso wichtiger ist es, dass eine sinnvolle Struktur vorhanden ist.

Jede Unterseite sollte mit höchstens 2 Klicks erreichbar sein!

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Bonus: Sofortiger Zugang zu allen Guides & Checklisten, die bisher erschienen sind. Abonniere jetzt den Blog!
Kostenlos für dich. Du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Hier erfährst du mehr zum Datenschutz.

#7 Füge die essentiellen Texte ein

Nachdem du die wichtigsten Seiten erstellt hast, musst du sie mit Content (Texte, Bilder, Videos, etc.) füllen.

Auf deiner Homepage solltest du auf ca. 500-2500 Worte kommen, damit klar ist, was das Thema deiner Webseite ist.

Auf der Homepage sollten folgende Fragen beantwortet werden:

  • Was bietest du an?
  • Wer bist du?
  • Was halten Kunden von dir? (Rezensionen/Kundenbewertungen)
  • Wo bist du aktiv, wie können Kunden dich finden/kontaktieren? (Standort & Kontaktmöglichkeiten)
  • Was müssen Besucher sonst noch wissen?

Weiter geht's zur nächsten Seite:

Auf der Kontaktseite solltest du eine einfache Möglichkeit der Kontaktaufnahme anbieten. 

Mein Tipp: Hier kannst du nochmal Kundenstimmen einfügen und hervorheben, warum es sinnvoll ist dich zu kontaktieren.

Auf der Über Uns-Seite solltest du dich vorstellen:

  • Wer bist du?
  • Was bietest du an?
  • Warum bietest du das an?
  • Was ist deine Story?
  • Wieso bist du die beste Wahl?

Auf der Angebot-Seite stellst du dein Angebot vor:

  • Welches Problem löst du für deine Kunden?
  • Wie kannst du ihr Leben einfacher machen?
  • Warum ist dein Angebot das Beste auf dem Markt?

Seiten für Datenschutz & Impressum anzulegen ist essentiell, um auf der sicheren Seite zu sein und keine Abmahnung zu riskieren.

Es ist nervig, ich weiß. Aber – aus gutem Grund – Pflicht.

Nutze einen Datenschutz-Generator oder Tool, wenn du keinen Online-Anwalt bezahlen willst.

Wenn du Wordpress nutzt und an einer sicherenen Premium-Version interessiert bist, empfehle ich dir das WP DSGVO Plugin.

Das Plugin erstellt dir Texte zum Datenschutz und Impressum, hilft dir bei der DSGVO-konformen Einrichtung von Google Analytics und informiert Besucher über die Verwendung von Cookies.

Es ist kostenlose und Premium-Version verfügbar.

wp dsgvo plugin

Der Blog. Lege auch direkt eine Unterseite für deinen Blog an, auch wenn du bisher noch keine Artikel geschrieben hast.

So musst du später nicht nochmal mit dem designen anfangen und kannst später direkt Artikel über dein Unternehmen, deinem Angebot und deiner Branche veröffentlichen.

Aber dazu später mehr.

#8 Sammle die ersten Backlinks ein

Backlinks sind Verbindung anderer Webseiten zu deiner Webseite und sehr wichtig, um später auch wirklich bei Google gefunden zu werden. Starke Backlinks = Gutes Ranking!

Um deiner Webseite direkt am Anfang Power zu geben, sollten direkt die wichtigsten Links aufgebaut werden.

Diese Links kommen von etablierten Webseiten, die bereits sehr stark sind und das Vertrauen von Google genießen.

In der Suchmaschinenoptimierung nennt sich das OffPage-Optimierung.

Erstelle Profile bei den folgenden Webseiten und setze Links zu deiner Homepage, Über Uns-Seite und Angebot:

  • Facebook Business-Seite
  • Instagram-Profil
  • Twitter-Profil
  • Google Plus & YouTube
  • Pinterest
  • about.me
  • Xing & LinkedIn
  • Medium.com
  • WordPress
  • Tumblr
  • Blogspot
  • Weebly
  • Pen.io

Das sollte für den Anfang reichen.

Viele dieser Plattformen erlauben es dir, nicht nur einen Link zu deiner Webseite zu setzen, sondern auch zu anderen Plattformen.

Das ist sinnvoll, da es die Profile miteinander verbindet und so den Kreis des Vertrauens stärkt.

#9 Google MyBusiness Profil erstellen

Nachdem du die wichtigsten Profile angelegt und Links aufgebaut hast, solltest du dich bei Google MyBusiness anmelden.

Google My Business Logo
  • Fülle das Profil komplett aus.
  • Unternehmensname (+ Standort)
  • Öffnungszeiten
  • Kontaktmöglichkeiten
  • Bilder (Logo, Team, Bilder der Räume)
  • Link zu deiner Webseite
  • fertig

Falls du nicht nur einen Standort hast, muss dieser Prozess für jeden einzelnen Wiederholt werden!

Mein Tipp: Füge den Bildern die Breiten- und Längengrade des Unternehmensstandortes hinzu. Achte ebenso darauf, dass sie sinnvoll benannt sind. Also z.B.: Logo des Malermeisters Müller in Köln-Ehrenfeld, Bild Maler-Teams, Außenansicht der Firma in Ehrenfeld

Auch wenn du keine lokalen Dienstleistungen anbietest, solltest du ein GMB-Profil anlegen, da es ein wichtiger Link ist und dein Vorhaben/Unternehmen seriöser macht.

Ebenso lassen sich über GMB effizient Bewertungen sammeln. Ein wichtiger Vertrauensfaktor im Internet.

kundenbewertungen

#10 Trage deine Webseite in lokale Verzeichnisse ein

Um die lokale Relevanz und Chance zu steigern, dass dein Unternehmen von Kunden gefunden wird, solltest du auch Einträge in verschiedenen Verzeichnissen anlegen und komplett ausfüllen.

Ein paar Verzeichnisse sind meinestadt.de, klicktel.de, gelbeseiten.de, branchenbuchsuche.de und weitere branchenrelevante Seiten.

Mein Tipp: Verzeichnisse, die etwas kosten, bzw. die Premium-Version eines Eintrags lohnt sich meistens nicht.

So. Nachdem das erledigt ist...

Die Basis ist gelegt. Glückwunsch, bereits jetzt bist du besser aufgestellt, als ein großer Teil deiner Konkurrenz.

#11 Optimiere deine Webseite für Search

Nutze diese kleine Checkliste für deine Homepage & jede Unterseite auf deiner Webseite (abgesehen von Kontakt, Impressum & Datenschutz), um perfekt aufgestellt zu sein.

1. Nutze einen sinnvollen Page-Title mit einer Länge von max. 50-55 Zeichen

2. Sorge für eine saubere URL-Struktur ohne Füllwörter. Deine URLs sollten möglichst kurz & prägnant sein.

Beispiel: beispiel.de/malermeister-bonn und nicht beispiel.de/toller-klempner-in-bonn-und-umgebung

3. Vermeide dünne Texte. Jede Unterseite sollte mind. 500 Wörter und 2 Bilder haben –wenn es sinnvoll ist.

4. Liefere Mehrwert. Die Texte/Videos/Bilder auf der Webseiten sollen den Besucher informieren, ein Problem lösen oder helfen. Nutze keinen duplizierten, geklauten oder schlechten Content.

5. Setze den Meta-Title (Überschrift) und die Meta-Description (kurze Beschreibung des Inhaltes auf der Seite). Der Title sollte max. 60 Zeichen und die Beschreibung max. 300 Zeichen lang sein, da sie sonst in den Suchergebnissen gekürzt wird. Es gibt verschiedene Tools und PlugIns, die dir dabei helfen können.

6. Benenne die Bilder auf deiner Seite sinnvoll (nicht 814bild.jpeg) und setze beschreibende Alt-Tags

7. Optimiere die Bilder auf deiner Webseite, so dass sie möglichst klein, aber immer noch scharf sind. Compressor.io kann helfen.

bilder optimierung

Ebenso gibt (fast) keinen Grund ein Bild mit einer Auflösung von mehr als 1900x1080 Pixeln auf der Webseite einzubinden.

8. Nutze Überschriften und Unter-Überschriften (H2, H3, H4, etc.), um die Texte auf deiner Seite sinnvoll zu strukturieren.

9. Lockere deine Texte auf. Verwende genügend Absätze, Bilder & Videos, damit es nicht nach einem gigantischen Block Text aussieht und einfacher zu lesen ist.

10. Überprüfe die Rechtschreibung und Grammatik deiner Texte. Nichts wirkt unprosseioneller als ein Text mit zu vielen Fehlern. (Manchmal schleichen sich Fehler ein, das ist normal)

11. Nutze Verlinkung zu interessanten Informationen, (am besten) auf deiner Webseite, aber zögere nicht Links zu externen Quellen zu nutzen.

12. Setze NoFollow Links zu Datenschutz, Impressum und Kontakt, um die Power auf den wichtigen Seiten zu halten.

13. Füge die Adresse deines Unternehmensstandortes per Schema.org-Mark-Up auf der Standort-Seite ein. Wenn du nur einen Standort hast, solltest du es zum Footer hinzufügen.

14. Verwende Google Maps und Bilder mit GEO-Tags auf Standort.- Seiten

15. Binde Share-Buttons auf deiner Webseite ein, so dass deine Besucher die Webseite einfach teilen können, wenn sie wollen.

16. Füge nur die wichtigsten Seiten zu deinem Menü hinzu – Home, Angebot, Über Uns, Blog, Kontakt – Es gibt keinen Grund das Webseiten-Menü zu überladen.

17. Richte deine Webseite auf das Ziel aus, dass sie erfüllen soll. Wenn du willst, dass Besucher dich kontaktieren, solltest du den Kontakt nicht verstecken. Wenn du etwas verkaufen willst, gilt das selbe. Mach es Besuchern so einfach wie möglich die gewünschte Handlung auszuführen.

OnPage Checkliste

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#12 Recherchiere lukrative Suchbegriffe

Wenn du eine Dienstleistung lokal anbietest, ist klar wofür du gefunden werden willst. Trotzdem lohnt es sich weitere interessante Suchbegriffe zu recherchieren.

So wäre es für einen Sprachtherapeut interessant für das Keyword Wie wird Stottern behandelt? gefunden zu werden.

Um lukrative Suchbegriffe zu finden, solltest du dir folgende Fragen stellen:

  • Welche Probleme hat meine Zielgruppe?
  • Wonach sucht meine Zielgruppe online?
  • Was findet meine Zielgruppe interessant?
  • Was beschäftigt meinen perfekten Kunden?
Kurz gesagt: Versetze dich in den Kopf deines Traumkunden und schreibe mögliche Fragen auf, die sich ein Kunde stellen könnte.

Prüfe diese Wörter und Suchanfragenen mit einem Keyword-Tool (z.B. dem KWfinder).

Wenn sie ein anständiges Suchvolumen haben, kannst du sie als Gewinner markieren.

money verkaufen

Das bringt uns zum nächsten Punkt:

#13 Starte deinen Blog

Nachdem die Keyword-Recherche abgeschlossen ist und du eine Liste interessanter Suchbegriffe erstellt hast, wird es Zeit diese auch in Angriff zu nehmen.

Es wird Zeit für den ersten Artikel auf deinem Blog!

Bei fast allen Anbietern, die eine Basis für Webseiten anbieten z.B. WordPress, gibt es eine Möglichkeit einen Blogpost zu erstellen.

Klicke auf Blogpost erstellen

#14 Texte erstellen, die gefunden werden

Damit deine Webseite, bzw. Artikel, auch gut in den Suchergebnissen gefunden wird, gibt es ein paar Dinge, die du beachten musst.

Im ersten Schritt analysierst du die Seiten, die aktuell auf der ersten Seite zu finden sind.

  • Wie lang sind ihre Texte?
  • Wie sind sie aufgebaut?
  • Worauf liegt der Fokus?
  • Wie stark ist die Webseite?

Dein Ziel sollte sein einen informativeren, längeren und besseren Text zu erstellen. Verwende die Standardstruktur eines Artikels:

Überschrift: Erstelle eine Überschrift, die den Suchbegriff enthält und Leute zum Klick einlädt. Mach sie spannend und interessant.

Die Anleitung: Stelle hier den Inhalt des Artikels kurz vor, verwende den Suchbegriff wieder, erkläre dem Leser, was er zu erwarten hat, und warum er den Artikel lesen sollte.

Der Hauptteil: Baue den Text logisch auf

  • Wenn es Sinn macht, solltest du das Thema/den Suchbegriff nochmal detaillierter erklären.
  • Führe den Leser an das Thema heran und strukturiere den Text mit Unterüberschriften, so dass ein Leser den Text schell scannen kann. So lassen sich schnell interessante & relevante Abschnitte finden.
  • Um den Text aufzulockern, solltest du Bilder, Bullet-Points, Videos, Zitate und Absätze nutzen, wenn es Sinn macht.
  • Versuche deine Sätze kurz zu halten. Das macht das Lesen einfacher. Der Leser ist nicht so schnell gelangweilt.
  • Verlier dich nicht in Fachchinesisch. Versuche einfache Wörter zu benutzen. Wenn du Fachbegriffe benutzt, solltest du diese in einfachen Wörtern erklären.
Mein Tipp: Schreibe deine Texte so, dass ein 10-jähriger sie verstehen würde. Das hat sich im Internet bewährt. Denk dran, dass deine Kunden keine Experten in deinem Gebiet sind, sonst bräuchten sie deine Hilfe nicht.

Das Fazit: Fasse hier noch einmal kurz die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Text zusammen (& gib deine Meinung zu dem Thema).

fazit blogimage

Der Handlungsaufruf: Du willst deine Besucher ja nicht nur schlauer machen, sondern auch dafür sorgen, dass sie dich anheuern oder dein Produkt kaufen.

Deswegen solltest du sie auf dein Angebot hinweisen

  • Nimm jetzt Kontakt zu mir auf, um einen Termin auszumachen
  • Lade dir jetzt mein Buch herunter, um dem Traum vom Sixpack endlich wahr zu machen
  • Vereinbaren Sie jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch

Das ist sehr wichtig, damit deine Besucher deine Webseite nicht einfach wieder verlassen.

Denk auch daran deine Blogposts zu optimieren:

  • Die Überschrift zwischen 50-60 Zeichen zu halten
  • Die URL kurz & prägnant zu machen, das Keyword einzufügen
  • Die Bilder zu optimieren & Alt-Tags hinzuzufügen
  • Interne & externe Verlinkung zu setzen
Mein Tipp: Versuche mindestens 1x die Woche einen neuen Blogposts zu veröffentlichen. So zeigst du Google & Co., dass deine Webseite stetig aktualisiert wird.

#15 Optimiere deine Landing Pages

Landing Pages sind die Unterseiten auf deiner Webseite, die für den Umsatz zuständig sind. Diese Seiten sind quasi deine digitalen Verkäufer.

Im besten Falle werden diese Seiten direkt von Suchenden gefunden. Um dies zu erreichen gelten die selben Regeln, wie auch für einen Blogpost.

Sie sollten ausführlich, optimiert und interessant sein.

Ebenso sollten sie hervorheben, wieso du die beste Wahl für den potentiellen Kunden bist und einen Handlungsaufruf enthalten.

So verwandelst du Besucher, die dich vorher nicht kannten, in zahlende Kunden.

#16 Backlinks/Beziehungen aufbauen

Backlinks sind in umkämpften Branchen immens wichtig, um die obersten Positionen in den Suchergebnissen zu erreichen.

Am Anfang haben wir bereits die ersten essentiellen Backlinks aufgebaut – Facebook, Instagram, Twitter, Verzeichnisse & Co.

Jetzt wird es Zeit einen Schritt weiter zu gehen:

Wir wollen Backlinks von anderen relevanten Webseiten einsammeln!

Eine Möglichkeit ist das Kaufen von Backlinks.

Empfehlenswert ist dies jedoch nicht, da Google deine Webseite unauffindbar macht, wenn du erwischt wirst. Google mag keine gekauften Backlinks!

Die beste Möglichkeit, um Backlinks zu gewinnen, ist sie sich zu verdienen. Um automatisch Links zu sammeln, muss dein Content besser als die Konkurrenz sein.

Doch damit deine Artikel & Texte entdeckt werden, musst du Menschen darauf aufmerksam machen.

Das lässt sich erreichen indem du Webseitenbetreiber in deiner Branche per E-Mail oder Social Media darauf aufmerksam machst.

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Alternativ kannst du deinen Content auch Facebook, Google & Co. bewerben, um dir so eine Leserschaft und Backlinks aufzubauen.

Eine Stratgie, die du einsetzen solltest, ist das Aufbauen von Beziehungen.

Interagiere dazu mit deiner Zielgruppe auf Social Media. Oder hinterlasse regelmäßig hilfreiche Kommentare auf anderen Blogs deiner Branche.

#17 Auf Social Media aktiv werden

Social Media Plattformen sind kaum mehr aus dem Leben wegzudenken. Da macht es nur Sinn diese Plattformen auch dafür zu nutzen, um neue Besucher & Kunden zu gewinnen.

Je nach Branche solltest du dich auf eine Social Media Plattform konzentrieren.

Finde heraus, wo deine Zielgruppe am aktivsten ist – Facebook, Twitter, Pinterest oder YouTube?

Auf diese Plattform solltest du dich dann fokussieren.

Trotzdem solltest du deine Artikel, Bilder und Videos versuchen möglichst breit zu streuen. 

Daher solltest du einen Artikel auch auf Facebook, Twitter & Co. posten, nachdem du ihn auf deinem Blog veröffentlicht hast.

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#18 Testen & dran bleiben

Sei dir bewusst, dass du für gute Suchmaschinenoptimierung, die dir langfristig Erfolg und neue Kunden beschert, Geduld erfordert.

Lass dich also nicht entmutigen, wenn du morgen noch nicht auf der ersten Position für deine Keywords stehst.

Halte dich an die Checkliste, veröffentliche weiter Artikel und verdiene dir Backlinks.

#19 Fazit? Was nun?

Jetzt weißt du genau, was du machen musst, um bei Google ganz nach vorne zu kommen und automatisch neue Kunden zu gewinnen.

Dir wird jedoch aufgefallen sein, dass viel Arbeit und Zeit investiert werden muss.

Deswegen mache ich dir jetzt ein Angebot:

Ich übernehme dein SEO.

Dann kannst du dich auf das konzentrieren, was du am besten kannst, hast Zeit für deine Kunden & Familie, während sich dein Google Ranking verbessert.

Wenn dich dieses Angebot interessiert, kannst du hier das Kontaktformular ausfüllen. Dann vereinbaren wir ein Kennenlerngespräch und prüfen das Potential deiner Webseite.

Bis gleich, Dan

Willst du mehr über das Thema Online Marketing erfahren, dann besuche doch den Blog.

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