So stoppst du Selbstsabotage sofort...‚Äč

So stoppst du Selbstsabotage sofort...‚Äč

Wenn du dir manchmal selbst im Weg stehst oder dich selbst sabotierst, solltest du diesen Text unbedingt lesen.

Die Sache mit der Selbstsabotage.

Jeder Mensch denkt, was bedeutet, dass jeder Mensch konstant mit sich selbst redet...

Und das den ganzen Tag ‚Äď bis wir schlafen gehen und uns ins Land der Tr√§ume verabschieden. Ohne Pause. Unsere Gedanken sind so normal und so selbstverst√§ndlich, dass wir sie gar nicht richtig wahrnehmen.

Sie sind einfach da. Immer.

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Doch hast du schon mal drauf geachtet, wie du mit dir selbst redest?

Also so richtig?

Denn so wie du mit dir selbst redest, so wirst du dich auch f√ľhlen.

Redest du positiv mit dir selbst? Hast du Selbstvertrauen? Unterst√ľtzen dich deine Gedanken in deinen Vorhaben?

Da du diese Zeilen liest, gehe ich davon aus, dass genau das Gegenteil der Fall ist und du dich oft selbst sabotierst.

Wenn es dir so geht, wie es mir lange ging, dann findest du dich wahrscheinlich in den nächsten Worten wieder.

Hast du Zweifel, bevor du etwas an gehst, denkst du es könnte extrem schwierig werden eine Herausforderung zu bewältigen? Denkst du dir manchmal:

Oh nein, das schaffe ich nie, daf√ľr bin ich zu dumm, zu schwach, sowieso nicht geeignet, das verdiene ich nicht...

... oder etwas ähnliches, was in diese Richtung geht.

Ich verrate dir ein Geheimnis:

Jeder Mensch hat diese Gedanken, manche mehr und manche weniger‚Ää ‚Äď Das ist ganz nat√ľrlich.

Entscheidend ist, wie du mit diesen Gedanken umgehst. Es gibt eine einfache Übung mit der ich dir zeigen kann, wie toxisch und zerstörerisch diese Gedanken sind.

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Stell dir mal vor, dass eine Person vor dir steht und genauso mit dir redet, wie du normalerweise mit dir redest.

Das schaffst du nicht! Das hast du nicht verdient! Daf√ľr bist du nicht gut genug!

Wenn es dir so geht, wie mir dann verletzen dich diese Worte. Sogar wenn du sie nur denkst...

Sich vorzustellen diese negativen S√§tze von einer anderen Person zu h√∂ren ‚Äď alleine sie zu lesen ‚Äď sorgt f√ľr Schmerz.

Niemand will diese Sätze hören!

Wie w√ľrdest du also reagieren, wenn jemand vor dir steht und diese Worte zu dir sagt?

Das schaffst du nicht! Das hast du nicht verdient! Daf√ľr bist du nicht gut genug!

W√§rest du traurig, w√ľtend, verletzt?

W√ľrdest du der Person am liebsten ins Gesicht schlagen oder ganz schnell weglaufen, um den verletzenden Worten zu entkommen?

Es sind verständliche Reaktion, denn niemand will diese Worte hören . Von niemandem.

Jetzt kommt die entscheidende Frage:

Wieso redest du dann so mit dir selbst?

Deine Gedanken k√∂nnen dein gr√∂√üter Feind sein oder dein gr√∂√üter Unterst√ľtzer. Das ist alleine deine Entscheidung. Du bist der Herr deiner Gedanken, du entscheidest wie du mit dir redest.

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Du alleine kannst der Selbstsabotage ein Ende setzen

Und so geht's.

Probiere folgendes einmal aus: Achte einen Tag lang darauf wie du selber mit dir redest und wenn du merkst, dass du gerade selbst dein größter Feind bist… Versuche deine Gedanken zu ändern.

Ich kann verstehen, dass es extrem schwierig sein kann. Besonders in bestimmten Situationen. Wenn du dich dabei erwischst, wie du dich selber sabotiert, halte inne und √ľberlege dir, was ein guter Freund jetzt zu dir sagen w√ľrde.

An einem Beispiel:

Du gehst mit einem guten Freund zum Training, ihr macht euch erst warm und fangt dann an zu trainieren. Irgendwann ist deine Kraft erschöpft, der Schweiß läuft deine Stirn hinunter, du bist kurz davor aufzugeben und du glaubst du kannst nicht mehr.

Du fragst dich, ob du die √úbung √ľberhaupt noch fertig bekommst.

Du hast erst 3 der 12 Wiederholungen geschafft und bist dir sicher, dass du die √úbung auf keinen Fall schaffst.

Die Gewichte werden schwerer und schwerer, deine Muskeln können nicht mehr. Sie brennen geradezu. Dann hörst du die Stimme deines Freundes:

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Komm das schaffst du! Nur noch wenige Wiederholungen! Los, los, los. Noch 3,… 2… 1…

Und wie durch ein Wunder hattest du die Kraft auch die letzten Wiederholungen zu schaffen.

Du hast es geschafft, obwohl du gedacht hast es wäre unmöglich.

Eine positive Stimme besitzt eine gigantische Kraft, sie hat dich zum Kämpfen gebracht. Sie hat dich dazu gebracht an dich selbst zu glauben und etwas scheinbar Unmögliches zu schaffen.

Jetzt kannst du eine rein logische Entscheidung treffen.

Auf welche Stimme w√ľrdest du lieber h√∂ren?

Die Stimme der Selbstsabotage, die dir sagt, dass du ein Versager bist oder die Stimme, die an dich glaubt und dich unterst√ľtzt.

Was glaubst Du mit welcher Stimme kommst du weiter?

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Es ist alleine deine Entscheidung welche Stimme in deinem Kopf dominant ist.

Deswegen habe ich eine Herausforderung f√ľr dich:

Immer wenn du merkst, dass deine Gedanken gerade scheinbar gegen dich sind, dich selbst sabotieren und versuchen dein Leben auszubremsen, stell dir vor was ein Freund zu dir sagen w√ľrde.

Wenn du Probleme damit hast und deine negativen Gedanken einfach nicht verschwinden wollen, du deine Gedanken nicht ins Positive drehen kannst, gibt es einen einfachen Lösungsansatz mit dem du dein Gehirn austrickst kannst.

Wie w√ľrdest du reagieren, wenn dein bester Freund oder dein Kind diese Worte zu dir sagen w√ľrde:

Das schaffe ich nicht! Das habe ich nicht verdient!

W√ľrdest du zustimmen oder w√ľrdest du widersprechen? Du bist ein guter Freund, ein guter Vater, eine gute Mutter! Nat√ľrlich w√ľrdest du widersprechen.

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Was w√ľrdest du sagen?

Du w√ľrdest ihn unterst√ľtzen, du w√ľrdest sagen:

Du kannst es schaffen! Du weißt dass du dein Ziel erreichen kannst. Du bist gut genug und du hast es verdient!

Ich weiß, gerade am Anfang ist es schwierig seine Gedanken zu kontrollieren und der Selbstsabotage ein Ende zu setzen.

Es erfordert √úbung, viel √úbung!

Doch mit der Zeit wirst du immer besser darin dein eigener bester Freund zu sein.

Das Selbstbewusstsein und das positive Denken ist wie ein Muskel. Du musst es stetig trainieren und so kannst du dein Selbstwertgef√ľhl st√§rken.

Immer weiter. So setzt du der Selbstsabotage ein Ende und erreichst deine Ziele

Auch wenn du am Anfang nur kleine Erfolge feiern kannst, wird dein Selbstbewusstseins-Muskel immer stärker und du hast immer weniger negative Gedanken.

Deine eigene Psyche wird dein gr√∂√üter Unterst√ľtzer und die positiven Gedanken immer lauter.

Wenn du verstanden hast, dass du deine Gedanken kontrollierst, wei√üt du, was du tun kannst, um selbstbewusster und gl√ľcklicher zu werden.

Also... Wenn du der Selbstsabotage endlich ein Ende setzen willst, halte dich an die Lektion:

  • Sei dein eigener bester Freund.
  • Unterst√ľtze dich selber.
  • Verbanne negative Gedanken und sei gut zu dir.

So wirst du Tag f√ľr Tag selbstbewusster.

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