Vertrauen aufbauen. Mit diesem kleinen Trick ist es einfach.

Vertrauen aufbauen. Mit diesem kleinen Trick ist es einfach.

Schon mal aufgefallen, zu manchen Menschen hat man direkt 'nen Draht. Die mag man, mit denen ist man gerne zusammen. Bei anderen ist das nicht so, die kann man ganz und gar nicht leiden.

Und umgekehrt natürlich genau so. Oder auch nicht. Es gibt Leute, die mögen einen, und man selbst kann sie gar nicht leiden.

Komisch, oder?

Oder doch nicht?

Also woran liegt es, oder könnte es liegen?

Jetzt habe ich ja in meinem Leben schon verschiedene Jobs gemacht, z. B. habe ich auch mal gekellnert. Als gelernter Gastronom liegt das ja ziemlich nahe.

Nun, auch hier ging es natürlich auch darum schnell eine gute Beziehung aufzubauen. Wie macht man das denn?

Lange, intensive Gespräche? Gemeinsamkeiten suchen und finden? Kennst du wen, den ich kenne? Facebook oder Mutti fragen?

Alles total tolle Ideen, aber leider nicht wirklich machbar.

Wer spricht schon mit seinem Kellner seine Vergangenheit und seine Zukunftspläne durch? Naja, ich meistens nicht.

Mit 'nem Barkeeper vielleicht, aber der Kellner? Wahrscheinlich eher nicht.

Also das Thema, schnell Vertrauen aufbauen, lässt sich ganz simpel aufbauen. Wenn man weiß, wie es geht.

Ich sage die Wahrheit und spiele Prophet. Tolle Idee, oder?

Interessiert dich die Idee? Dann lies einfach weiter, denn ich verrate es dir gern!

An einem Beispiel:

Es gab eine Zeit in meinem Leben, wo ich mir mit Kellnern etwas dazu verdient habe und diese Vertrauens-Technik regelmäßig angewendet habe.

Mein Gegenüber, also in dem Fall der Restaurantgast, kennt mich nicht. Fragt er mich dann, was ich ihm empfehle? Traut er mir die richtige Wahl des Weines zu? Oder vermutet er, dass es nur um meinen Vorteil geht. Hoher Umsatz, hohe Rechnung, hohes Trinkgeld.

Wir wollen doch alle einen schönen Abend haben. Also lege ich los. Wir kommen wieder zum Thema Wahrheit und Prophezeiung.

(Prophezeiung)

Ich sage: Ich hole die Speisekarte (Wahrheit) Und hole sie(Prophezeiung) So, hier sind die Karten (Wahrheit) Und hier sind sie. (Prophezeiung) Dann gebe ich ihnen jetzt schon mal die Karten (Wahrheit) und ich gebe sie den Gästen. (Prophezeiung) Ach, ich mache Ihnen mal etwas Platz für die Karten (Wahrheit)und räume den Tisch um.

Ich habe viermal etwas „prophezeit“ und es ist eingetreten. Vertrauen sie mir jetzt?

Und das ist nur das „Kellner-Vertrauen“. Nicht jeder ist ein Kellner, geschweige denn ein Guter.

Aber genau diese Beispiele brauchen wir alle. Wir kaufen nur von den Menschen etwas, denen wir vertrauen. Zuletzt stand ich bei Apple im Store und schaute mir die Macs an.

Es war voll, draußen regnete es und ich wollte mich endlich vor meinem Kauf informieren und dann mal schauen.

Während ich so interessiert auf die Macs schaute, merkte ich etwas Blaues an meiner rechten Seite. Ein junger, kleiner Mann, mit einem gewinnenden, sympathischen Lächeln, schaute mich an, schaute gemeinsam mit mir auf die Macs und nickte zustimmend.

Ha, ein Verkäufer. Sämtliche Schutzmechanismen sprangen an, Schutzschilde hoch, abweisende Körperhaltung, eingefrorenes Grinsen. Ich war parat. Und was machte er?

Er sagte zu mir: Ah, ich sehe, sie schauen sich gerade unsere neuen Macs an.

Nicht mehr. Während wir beide da standen und schauten, dachte ich… Nix

Meine Schutzschilde fuhren sogar runter und ich fing an zu erzählen. Wozu ich das Gerät will, geradezu brauche. Wie toll, trotz des hohen Preises. Welche Apple Geräte ich sonst noch so habe und und und…

Meine halbherzig gestellten Fragen, beantwortete er souverän, sodass ich quasi zum Kauf bereit war. Ich fragte noch nach Rabatt, besondere Konditionen, etc. pp

Alles schon sogenannte Vorabschlussfragen, Kaufsignale noch und noch, und dann machte er einen entscheidenden Fehler.  Er „verlor“ mich, indem er seinen Kollegen, in diesem neuen Laden, Hilfestellungen gab. Wo liegt das und wo finde ich das, etc.

Meine Chance dieses wunderbare Band zwischen Verkäufer und Käufer zu zerschneiden und quasi Fluchtartig den Laden zu verlassen. Reiner Selbstschutz. Er hat so vieles vollkommen richtig gemacht, nur eben nicht alles und weil unser Vertrauen noch nicht fest genug war, hat er mir nichts verkauft.

Ein MacBook Air habe ich mir später trotzdem gekauft, nur eben nicht bei ihm.

Okay, diese zwei kleinen Geschichten sind nur Beispiele. Wenn es dich interessiert, wie du leichter in deinem Leben, in deiner Beziehung, in deinem Job, Vertrauen aufbaust und oder geschenkt bekommst, solltest du auf meinem Blog vorbeischauen.

Liebe Grüße

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