Wie du endlich damit aufhörst, dir dauernd zu viele Gedanken zu machen

Dan (21kollektiv) 16. Mai 2020 0 Shares
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Wie du endlich damit aufhörst, dir dauernd zu viele Gedanken zu machen
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„Grübeln“ ist eigentlich nichts schlimmes.

Es kann jedoch zu einem Problem werden, sobald dein Leben anfängt darunter zu leiden.

Die beiden bekannten Denkmuster eines Grüblers sind das permanente Sorgen und das Wiederkäuen.

Beim „permanenten Sorgen machen“ macht sich der betroffene Mensch Gedanken um die Zukunft. Und nur selten sind die Gedanken positiv...

„All das, was kommt, ist problematisch und sorgenbehaftet. Garantiert!“

Kennst du das?

Das „Wiederkäuen“ dagegen ist auf die Vergangenheit gerichtet.

Immer wieder werden Geschehnisse analysiert, auch wenn an deren Ablauf nichts mehr zu ändern ist.

Beide Denkmuster verhindern, dass du im Hier und Jetzt glücklich sein und dein Leben genießen kannst.

Es heißt also, diese beiden Muster aufbrechen und neue Denkmodelle entwickeln. Und darum geht's in diesem Blogpost!

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Es reicht! Wie du damit aufhörst dir zu viele Gedanken zu machen! | 21kollektiv

Mach dir bewusst, dass du gerade aktiv grübelst

Meistens merken wir es gar nicht, wenn wir mit dem Nachdenken über einen Sachverhalt beginnen, da dies von unserem Unterbewusstsein gesteuert wird.

Und plötzlich steckst du in einem Gedankenkarussell und fragst dich, wie du darein geraten bist.

Ein Lösungsansatz kann sein, dass du versuchen solltest, dich dabei zu ertappen, wenn du schon eine gewisse Zeit mit dem Nachgrübeln über ein Problem beschäftigt bist.

Erst wenn du erkennst, dass du gerade Zeit mit Nachdenken verschwendest, kannst du beginnen etwas dagegen zu tun.

Denke daran...

Das Grübeln macht nur Sinn, wenn du damit etwas bewirken kannst.

 „Zu viel nachdenken ist wie Schaukel. Du bist zwar beschäftigt, aber kommst keinen Schritt weiter...“ Zitat von 21kollektiv

Ist das nicht der Fall, solltest du sofort damit aufhören und aktiv eine andere Tätigkeit beginnen, die dich ablenken kann.

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Trete in eine Diskussion mit deinen Gedanken

Du sollst du natürlich nicht damit beginnen wirre Selbstgespräche zu führen.

Aber du musst deine Gedanken kontrollieren. Manchmal denkst du sehr negativ, obwohl es gar keinen oder nur sehr geringen Anlass dazu gibt.

Schaue objektiv auf deine Gedanken und erinnere dich daran, dass am Ende alles gar nicht so schlimm kam, wie du es dir zunächst ausgemalt hattet.

Das du immer direkt an das Worst-Case-Szenario denkst, liegt daran, dass deine Gedanken großteils von Emotionen gesteuert werden, was oft zu einer übertriebenen Reaktion führen kann.

Bist du dir dessen bewusst, wird es dir viel leichter gelingen, deine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken.

Das ständig wiederkehrende Nachdenken über vergangene Ereignisse bringt natürlich nichts. Daran kannst du nichts mehr ändern.

Was macht es also für einen Sinn darüber nachzudenken?

Was uns zum nächsten Punkt bringt...

Denke daran: Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern

In der Vergangenheit zu verweilen, wird dich nicht weiterbringen.

Es gilt nach Lösungen für Dinge zu suchen, für all das, was du beeinflussen kannst.

Und diese Dinge liegen zweifellos in der Gegenwart und der Zukunft.

Das Suchen nach Lösungen verlangt dir so viel Konzentration und Energie ab, dass deine Batterie schnell leer gehen wird.

Fokussiere dich deswegen, wenn du schon zu viel nachdenkst, auf die Dinge, die du ändern kannst!

Die gewohnte Denkweise zu ändern ist das Grundprinzip für das Ende des Überdenkens

Machst du dir viel zu viele Gedanken, solltest du aktiv versuchen dich davon abzulenken.

Beschäftige dich dagegen mit den Dingen, die dein Leben schöner machen.

Du kannst dir das Nachdenken nicht verbieten.

Das macht dich nur noch nachdenklicher, da du deinen Fokus auf das (Nicht-)Nachdenken setzt.

Ablenkung ist das entscheidende Zauberwort.

Bei Liebeskummer wird immer wieder dazu geraten, sich mit Freunden zu treffen, um so einen Spaßfaktor zu haben, der die finsteren Gedanken zumindest zeitweise vertreibt.

Und wenn all das nicht hilft, ist es empfehlenswert am Tag eine feste Zeit einzuplanen, die wirklich dem Grübeln und Nachdenken zugedacht ist.

So kannst du dir denken „Darum mache ich mir später Gedanken, jetzt mache ich erstmal...“ und kannst dich so auf die wichtigen Aufgaben des Tages konzentrieren.

In dieser Zeit kannst du so intensiv grübeln, wie es dir gefällt.

Aber dann gilt, wenn notwendig mit einem gestellten Wecker, werden nach 30 Minuten wieder andere Tätigkeiten aufgenommen.

Lass dich nicht von deinen Gedanken einfangen, sondern bringe dich selbst in die Position zu kontrollieren, was bei euch im Kopf so abgeht.

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