7 Regeln für ein besseres Leben und einen schöneren Alltag

7 Regeln für ein besseres Leben und einen schöneren Alltag

Ein besseres Leben?

Das hätte wohl jeder gern.

Auch wenn jeder verschiedene Vorstellungen davon hat, was ein „gutes Leben“ ist, gibt es ein paar Regeln, die dafür sorgen, dass du leichter und glücklicher durch die Welt gehst.

Lies weiter, um herauszufinden, was diese 7 Regeln sind, die dein Leben verbessern können.

7 Regeln für ein besseres Leben und einen schöneren Alltag | 21kollektiv

#1 Lass die Vergangenheit ruhen

So schwer es dir auch fällt, versuche Vergangenes los zu lassen.

Denn das Festhalten an der Vergangenheit und negativen Emotionen bringt nichts. Und du weißt genau, dass dir das nicht gut tut und deinem persönlichen Glück im Weg steht.

Loslassen bedeutet, das Geschehene zu akzeptieren.

Es bedeutet auch, die aktuellen Auswirkungen des Geschehens zu akzeptieren (PTBS, stressige Erinnerungen, ungelöste Emotionen, solche Dinge).

Es geht nicht darum, Gefühle zu unterdrücken oder bestimmte Erinnerungen zu vergessen.

Loslassen bedeutet, mit bewusst mit einem Thema abzuschließen, damit es dich nicht mehr belastet, und die Arme weit offen zu halten, um unser vergangenes Selbst zu umarmen.

Wenn du Probleme mit dem „Loslassen“ hast, empfehle ich dir diesen Artikel: Mit diesen 7 Tipps klappt das Loslassen!

Vergangenes ist vergangen | 21kollektiv

#2 Die Zeit heilt alle Wunden

Wir haben den Spruch „Die Zeit heilt alle Wunden“ alle schon mal gehört.

Natürlich bezieht sich dies auf emotionale Wunden und nicht auf körperliche Wunden.

Unsere Familie und Freunde sagen uns oft: „Mit der Zeit wird alles wieder gut.“

Und wenn du an andere schlimme zurückdenkst, wirst du merken, dass viel wahres in dieser Aussage liegt. Trotzdem verändern uns bestimmte Erlebnisse und ganz „geheilt“ sind wir nie.

Aber, genauso wie Narben auf unserem physischem Körper, verblassen die Narben auf der Seele irgendwann und reißen immer seltener auf. Wir können wieder lachen.

Wie lange es dauert, kann jedoch nie vorher gesagt werden.

Deswegen sollte der Spruch eigentlich heißen: „Die Zeit hilft uns dabei mit schrecklichen Situationen umzugehen, die Narben bleiben jedoch.“

Die Zeit heilt alle Wunden | 21kollektiv

#3 Lass die Leute reden

Du weißt genau, dass es dir nicht gut tut, wenn du dich davon herunterziehen lässt, was andere Menschen sagen.

Deswegen solltest du, natürlich mit gewissen Ausnahmen, nur das machen, was sich für dich richtig anfühlt. Lass die Leute reden, lästern oder lachen, denn sie haben keine Ahnung, was in deinem Leben vor sich geht.

Lass die Leute reden. Sie haben keine Ahnung, was bei dir los ist. | 21kollektiv

#4 Du bist dafür verantwortlich, dass...

... du glücklich wirst. Du ganz alleine, und niemand anderes.

Diese Regel ist ganz nah mit der vorigen verbunden. Wenn du dich wohl fühlst, wo du bist, solltest du dir nicht einreden lassen, dass du irgendwo anders sein musst, um glücklich zu sein.

Meistens entsteht Unglück nämlich daraus, dass man versucht anderen Menschen zu gefallen und es ihnen Recht zu machen.

Das kann man sehen an der jungen Frau, die Medizin studiert, weil ihre Eltern es unbedingt wollen, sie aber eigentlich lieber eine Ausbildung zur Restaurant-Fachfrau machen würde, da sie später ihr eigenes Restaurant eröffnen will.

Oder an tausenden anderen Beispielen...

Vergleich dich nicht mit anderen Menschen, sondern mit dem Menschen, der du gestern warst. | 21kollektiv

Lese-Tipp: Warum du single bleiben solltest,...

#5 Vergleiche dich nicht mit anderen

Auf Instagram und Co. leben alle ein perfektes Leben. Aber was wirklich in dem Leben vorgeht weißt du nicht, denn Menschen zeigen nur die guten Seiten.

Da niemand die Erfahrungen gemacht hast, die du gemacht hast, und nur du dein Leben lebst, solltest du dich auch nicht mit anderen vergleichen.

Wie oft vergleicht du dich am Tag mit den Menschen um dich herum?

Bist du neidisch auf ihren Besitz? Beneidest du ihre Jobs? Beneidest du, wie talentiert sie sind?

Und was hat dir das bisher gebracht? Wenn es dir so geht, wie den meisten... Wahrscheinlich nichts. Im schlimmsten Fall hat es dich sogar demotiviert und dir die Energie genommen.

Deswegen solltest du das von nun an lassen. Und jetzt kriegst du noch einen Tipp:

Vergleich dich nicht mit anderen Menschen, sondern mit dem Menschen, der du gestern warst.

Vergleiche dich nicht mit anderen, sie leben nicht dein Leben. | 21kollektiv

So kannst du dich motivieren und hast einen Vergleich, der dich wirklich weiterbringt.

#6 Denk nicht zu viel nach

Desto älter wir werden, umso mehr Probleme scheinen uns in den Weg gelegt zu werden.

Kannst du dich noch daran erinnern, dass „So, der Sandmann ist vorbei, jetzt geht's ins Bett“ mal dein größtes Problem mal war?

Wir „Erachsenen“ haben die Angewohnheit uns über alles und jeden zu viele Gedanken zu machen. Doch wirklich weiter bringt uns das nicht.

Deswegen ist ein Teil des Älterwerdens auch zu Lernen, wie man aufhört zu viel nachzudenken. Falls du damit noch Probleme hast, solltest du dir diesen Artikel durchlesen:

„Denkst du zu viel nach? Diese 5 Tipps können dir dabei helfen, deine Gedanken zu beruhigen!“

Denke nicht zu viel nach... Es kann die schönsten Momente zerstören. | 21kollektiv

#7 Lächle

Wer morgens mal durch den Berufsverkehr gefahren ist, sei es im Auto, Zug oder Bus, weiß, dass ein „Lächeln“ Mangelware ist. Generell wird heutzutage relativ wenig gelächelt.

Alle hetzen durch die Welt und für hochgezogene Mundwinkel bleibt kaum Zeit. Vielleicht wird an der Kasse für eine halbe Sekunde gelächelt, wenn einem ein „Schöner Abend“ gewünscht wird, aber das war es auch schon.

Deswegen solltest du von nun an darauf achten, einfach mal mehr (und ehrlich) zu Lächeln. Viele Leute werden überrascht sein, ein großer Teil wird zurücklächeln.

Und wer weiß,...

Vielleicht verbesserst du mit deinem Lächeln nicht nur dein eigenes Leben, sondern auch das von Menschen in deinem Umfeld.

Lächle und die Welt lächelt zurück! | 21kollektiv

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