Beziehung kaputt – was nun?

Beziehung kaputt – was nun?

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Ihr seid schon seit Jahren ein Paar und habt euch über die Jahre einiges zusammen aufgebaut. Aber in eurer Beziehung läuft es seit Längerem nicht mehr gut und du bist drauf und dran, Schluss zu machen. So schwer es auch fällt – manchmal ist eine Trennung einfach die beste Lösung.

Allerdings wirft sie einige Fragen auf...

  • War das die richtige Entscheidung?
  • Wer muss ausziehen?
  • Wer bekommt was aus dem Haushalt?
  • Wie komme ich über die Trennung hinweg?

Wann es Zeit ist, Schluss zu machen?

Keine Beziehung ist perfekt – früher oder später kommt es bei jedem Paar zu Konflikten und Problemen. Kein Grund also, gleich aufzugeben und Schluss zu machen. Es gibt aber Situationen und Anzeichen, bei denen es sich nicht mehr lohnt, um die Beziehung zu kämpfen.

Reden hilft nicht (mehr)

Wenn du dich in der Beziehung nicht mehr wohl fühlst, weil es nicht mehr so läuft wie zuvor, sollte der erste Schritt immer darin bestehen, mit dem Partner darüber zu reden. Das ist nicht unbedingt leicht, aber nur im Gespräch könnt ihr klären, was euch stört, was euch eventuell in der Beziehung fehlt und wie ihr euch momentan fühlt. Wenn ihr dabei auf keinen gemeinsamen Nenner kommt oder dein Partner deine Äußerungen nicht nachvollziehen kann, ist es sicherlich das Beste, die Beziehung zu beenden.

Es ist mehr als eine schlechte Phase

Jede Beziehung erlebt irgendwann einmal eine schlechte Phase. Das ist völlig normal. Solange ihr euch beide liebt und an eure Partnerschaft glaubt, lohnt es sich immer, einen oder mehrere Rettungsversuche zu starten.

Dauert die schlechte Phase aber immer weiter an und ist kein Ende in Sicht, solltest du dir Gedanken über eine Trennung machen. Denn meist kommt es dann ständig zum Streit und anstatt sich auf gemeinsame Zeit zu freuen, seid ihr voneinander nur noch genervt. Keine guten Voraussetzungen für eine dauerhafte, harmonische Beziehung.

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Die Beziehung tut dir nicht gut

Wenn dir deine aktuelle Beziehung nicht guttut, ist das definitiv ein Grund, die Sache zu beenden. Je mehr der folgenden Fragen du mit Nein beantwortest, desto eher spricht das für eine ungesunde Beziehung.

  • Kannst du dich in Gegenwart deines Partners fallenlassen und du selbst sein?
  • Freust du dich auf gemeinsame Zeit mit deinem Partner, auch wenn ihr nichts Besonderes vorhabt?
  • Kannst du mit deinem Partner über alles reden, was dir auf der Seele liegt – von banalen Kleinigkeiten bis zu deinen tiefsten Ängsten und größten Träumen?
  • Unterstützt dich dein Partner in allen Lebenslagen und hilft er dir dabei, Selbstzweifel abzubauen?

Wenn dir nichts davon bekannt vorkommt, solltest du dich fragen, warum du mit deinem Partner überhaupt zusammen bist.

Ihr habt keine gemeinsamen Ziele für die Zukunft

Die Aussicht auf eine gemeinsame Zukunft ist ein wesentlicher Punkt, der eine Beziehung am Laufen hält. Sie ist der Anreiz, immer weiterzumachen, auch wenn es mal nicht so gut läuft. Der Gedanke, dass ihr beide das gleiche Ziel verfolgt und dieses gemeinsam erreichen möchtet, hilft dabei, Beziehungskrisen zu überstehen.

Gehen eure Pläne und Wünsche für die Zukunft zu weit auseinander, wird das früher oder später zu einem großen Hindernis für eine glückliche Beziehung. Möglicherweise kristallisiert sich jetzt schon heraus, dass ihr euch in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Oder dein Partner macht immer dicht, sobald es um eure Zukunft geht. Wenn das der Fall ist, solltest du besser Schluss machen.

Dein Partner verhält sich dir gegenüber unmöglich

Auch durch sein Verhalten dir gegenüber kann dir dein Partner gute Gründe liefern, ihn gehen zu lassen. Etwa, wenn er dich respektlos behandelt, dich anlügt oder fremdgeht. Weitere No-Gos sind Unzuverlässigkeit, Gewalt oder wenn er besitzergreifend ist.

Die Finanzen klären: Wer kommt wofür auf?

Nach einer Trennung ist es wichtig, dass du dir die Zeit nimmst und das Ganze emotional verarbeitest. Doch wenn ihr zusammengewohnt habt, gibt es zusätzlich einige finanzielle Angelegenheiten, die geklärt werden müssen.

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Wer muss ausziehen?

Diese Frage solltet ihr in einem offenen Gespräch klären. Vielleicht möchte dein Ex gar nicht in der Umgebung bleiben, in der so vieles an die Beziehung erinnert. Wenn ihr aber beide im Mietvertrag steht und in der Wohnung bleiben möchtet, müsst ihr euch irgendwie einigen. Anders als bei der Ehe gibt es bei nicht-ehelichen Beziehungen nicht die Option, eine Wohnungszuweisung nach Bedürftigkeit zu beantragen.

Nur, wenn beide damit einverstanden sind, ist es möglich, dass einer aus dem Mietvertrag entlassen wird. Solange der andere die Miete allein stemmen kann, ist das für Vermieter in der Regel kein Problem. Alternativ kündigt ihr beide die Wohnung.

Wenn ihr ein gemeinsames Haus habt, gibt es für euch drei Möglichkeiten:

  1. Einer bleibt im Haus, übernimmt es zum Alleineigentum und zahlt den anderen aus.
  2. Ihr einigt euch auf einen Verkauf und jeder bekommt die Hälfte des Erlöses.
  3. Könnt ihr euch nicht einigen, bleibt nur eine Zwangsversteigerung, die sogenannte Teilungsversteigerung.

Wer zahlt den gemeinsamen Kredit weiter ab?

Viele Paare nehmen gemeinsam ein Darlehen auf, um teure Anschaffungen zu finanzieren. Das können Möbel, ein Auto oder eine Eigentumswohnung sein. Die Raten für diesen Kredit müssen selbstverständlich auch im Fall einer Trennung weitergezahlt werden.

Wer für die Zahlungen aufkommen muss, hängt davon ab, wer den Kreditvertrag unterschrieben hat. Steht nur die Unterschrift deines Ex unter dem Vertrag, ist nur er dazu verpflichtet, das geliehene Geld zurückzuzahlen. Habt ihr beide unterschrieben, haftet ihr auch beide für die Tilgung. Das bedeutet: Sollte dein Ex nicht mehr zahlen (können), kann die Bank die Schulden von dir einfordern.

Ändern lässt sich das nur dadurch, dass ihr den Vertrag umschuldet. Dadurch könnt ihr beispielsweise mehrere laufende Kredite zu einem zusammenfassen, bei einer neuen Bank bessere Konditionen erhalten oder zu einer günstigeren Kreditart wechseln. Oft ergibt sich durch die Umschuldung auch ein besserer Zinssatz und damit ein finanzieller Vorteil.

Bei einer Trennung sieht die klassische Form der Umschuldung so aus, dass der bestehende Kredit durch zwei neue Kreditverträge ersetzt wird. Somit hat jeder einen eigenen unabhängigen Vertrag, mit dem er einen Teil der Geldsumme abbezahlt.

Alternativ ist es auch möglich, den Kredit auf einen allein umzuschreiben. Wenn beide im Kreditvertrag stehen, verzichten die Banken allerdings oft nur ungern auf da zweite Einkommen als Zahlungssicherheit. Erfolgsversprechender ist es, wenn lediglich einer von euch im Vertrag steht und zukünftig der andere die Tilgung übernehmen soll.

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Gemeinsame Verträge auflösen

Oft schließen Paare gemeinsame Verträge ab, wenn sie zusammenziehen oder ein Haus bauen. Wenn ihr getrennte Wege geht, gilt es, die gemeinsamen Verträge aufzulösen. Bei Versicherungen müsst ihr klären, wer welchen Vertrag übernimmt und wer einen neuen, eigenen Vertrag abschließt. Außerdem solltet ihr gemeinsame Konten auflösen, sobald jeder seinen Anteil auf ein eigenes Konto umgeleitet hat.

Die Ansprüche regeln: Wer bekommt was?

Was ebenfalls nicht ausbleibt, wenn ihr zusammengewohnt habt: Die Dinge aus dem gemeinsamen Haushalt aufteilen. Zu diesem sogenannten Hausrat gehören beispielsweise folgende Sachen:

  • Möbel,
  • Geschirr,
  • Küchenutensilien,
  • Spül- und Waschmaschine,
  • Stereoanlage,
  • Fernseher,
  • CDs und DVDs,
  • Bücher,
  • Teppiche sowie
  • das gemeinsam genutzte Auto.

Aber was steht wem zu und wie geht ihr bei der Aufteilung am besten vor?

Anschaffungen vor dem Zusammenziehen

Alles, was dir schon vor dem Zusammenziehen gehört hat, bleibt dein Alleineigentum. Das gilt auch, wenn dein Partner die Sachen mitbenutzt oder sogar Reparaturen oder Wartungsarbeiten bezahlt hat. Diese Gegenstände darfst du problemlos mitnehmen beziehungsweise behalten.

Spätere Anschaffungen

Bei Anschaffungen, die erst nach dem Zusammenziehen erfolgt sind, ist der Fall nicht ganz so einfach. Hier kommt es darauf an, wer von euch was bezahlt hat und ob ihr beide Miteigentümer seid. Das lässt sich leider nicht immer feststellen, weil sich viele Paare beim Kauf keine Gedanken um die Eigentumsverhältnisse machen.

Am besten lässt sich nachweisen, wer welche Gegenstände bezahlt hat, wenn die Belege beziehungsweise Rechnungen noch vorhanden sind. Auch über Überweisungsbelege könnt ihr das nachvollziehen.

Wenn dein Name auf der Rechnung steht und du den Gegenstand komplett mit deinem Geld bezahlt hast, bist du normalerweise die alleinige Eigentümerin. Wenn ihr euch beispielsweise die Möbel gemeinsam ausgesucht und bezahlt habt, gehören sie euch beiden gleichermaßen. Das gilt auch dann, wenn ihr vereinbart habt, dass einer die Couch bezahlt und der andere als Ausgleich die Esszimmermöbel oder den nächsten Urlaub.

Beim Kauf eines Autos kommt es zudem noch darauf an, wer als Eigentümer im Kaufvertrag, im Kfz-Brief und im Kfz-Schein eingetragen ist, wozu und von wem der Wagen regelmäßig genutzt wird und wer für den laufenden Unterhalt sorgt.

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Geschenke

Selbstverständlich kannst du die Geschenke, die du von deinem Ex zu Weihnachten, zum Geburtstag und so weiter bekommen hast, nach der Trennung behalten. Nur Geschenke, die im Zusammenhang mit einer Verlobung gemacht wurden, dürfen nach § 1301 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) zurückgefordert werden.

Bei Geschenken von Dritten, beispielsweise den Eltern, kommt es auf den Einzelfall an. Zumindest bei größeren Sachwerten ist es sinnvoll, dass die Eltern schriftlich festlegen, dass nur das eigene Kind und nicht der Partner das Eigentum erhalten soll. Das geht auch dann noch, wenn das Geschenk bereits überreicht wurde. Damit lässt sich im Fall einer Trennung Streit über die Sache vermeiden.

Einvernehmliche Lösungen finden

Für alles, woran du und dein Ex gemeinsames Eigentum erworben habt, solltet ihr möglichst eine einvernehmliche Lösung finden. Das muss aber nicht immer Ausgleich in Geld sein, was bei teureren Anschaffungen ohnehin oft nicht zur Verfügung steht.

Ein Ausgleich kann auch durch eine gerechte Aufteilung der gemeinsamen Gegenstände erfolgen. So ist es zum Beispiel denkbar, dass derjenige, der in der Wohnung bleibt, die gemeinsam angeschaffte Einbauküche behält und der andere die bewegliche Wohnzimmereinrichtung dafür als Ersatz bekommt.

Den Trennungsschmerz überwinden

Wenn wir verlassen werden, durchlaufen wir vier sogenannte Trennungsphasen:

Trennungsphase 1: Die „Nicht-Wahrhaben-Wollen“-Phase. Du bist völlig geschockt und willst das Ende eurer Beziehung nicht wahrhaben.

Trennungsphase 2: Die Gefühlschaos-Phase: Du erkennst, dass die Beziehung wirklich vorbei ist. Gefühle brechen auf und du erlebst ein Auf und Ab aller Gefühlszustände von Trauer, über Erleichterung, Freude und Hoffnung bis zu Verzweiflung und Wut.

Trennungsphase 3: Die Neuorientierungsphase. Es geht so langsam wieder bergauf. Du beginnst dich neu zu orientieren und die Trennung zu akzeptieren.

Trennungsphase 4: Die „Auf-zu-neuen-Ufern“-Phase. Du hast es überstanden – dein Ex und die Beziehung gehören der Vergangenheit an. Du bist wieder voller Lebensfreude, Energie und Zuversicht.

Die folgenden Tipps helfen dir durch die einzelnen Phasen und über den Trennungsschmerz hinweg.

Vermeide Kontakt zum Ex

Ein wichtiger Schritt, um über deinen Ex hinwegzukommen, besteht darin, den Kontakt abzubrechen. Das ist nicht leicht, aber für dein gebrochenes Herz das Beste. Blockiere ihn auf sämtlichen Social-Media-Kanälen und entfolge ihm überall. Sobald ihr wegen der Wohnung und der Aufteilung der Sachen alles geregelt habt, solltest du auch seine Handynummer erst blockieren und dann löschen. Wenn du sie zuerst löschst, hat er noch die Möglichkeit, dich anzuschreiben – und du starrst jede Stunde auf dein Handy, weil du insgeheim auf eine Nachricht von ihm hoffst.

Lass Gefühle zu und lebe sie aus

Dein Freund hat mir dir Schluss gemacht und dich damit innerhalb weniger Sekunden aus der Beziehung ins Single-Dasein katapultiert. Das hinterlässt ein großes Loch in deinem Herzen und jede Menge Gefühlschaos in deinem Kopf. Gib dir Zeit, das alles zu verarbeiten. Lass deinen Gefühlen freien Lauf: Weine hemmungslos, schreie, sei wütend, bleib einen ganzen Tag lang im Bett liegen, jammere deinen Freunden die Ohren voll. Lebe deine Gefühle aus und unterdrücke sie nicht. Das ist wichtig, damit es dir bald wieder besser geht.

Suche Trost bei Freunden und Familie

Geteiltes Leid ist halbes Leid! Gespräche mit Freunden und der Familie spenden Trost und bauen dich wieder auf: Hier wirst du verstanden und du erfährst, wie vielen Menschen du etwas bedeutest. Das verhindert, dass du dich einsam fühlst oder sogar denkst, du wärst nicht liebenswert. Gleichzeitig ist der Austausch mit deinen Liebsten eine gute Ablenkung vom Trennungsschmerz.

Lenke dich so gut wie möglich ab

Ablenkung ist sehr wichtig, um über den Trennungsschmerz hinwegzukommen. Mach alles, was dir guttut und dich wenigstens ein paar Momente lang auf andere Gedanken bringt: Triff dich mit deinen Freunden, geh ausgiebig shoppen, fahr für ein paar Tage raus. Wenn zwischendurch die Tränen kommen, ist das vollkommen okay. Wichtig ist nur, dass die Trennung nicht deinen Tag bestimmt.

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Geh nachsichtig mit dir selbst um

Wenn wir verlassen werden, tendieren wir dazu, uns selbst die Schuld am Beziehungs-Aus zu geben und uns selbst zu hinterfragen. Hätte ich etwas tun können, um die Beziehung zu retten? Habe ich etwas falsch gemacht? Hätte ich um uns kämpfen müssen? Mach dir keine Vorwürfe. Damit bist du lediglich hart zu dir selbst, änderst aber nichts an der Situation. Geh lieber nachsichtig mit dir um, schließlich bist du durch die Trennung schon verletzt genug. Und sind wir mal ehrlich: Wenn ihr zwei wirklich zueinander gepasst hättet, wärt ihr noch zusammen.

Mach Dinge, die wegen deines Ex nicht möglich waren

Vielleicht gibt es einen Ort, an den du schon immer reisen wolltest, für den du deinen Ex aber nie begeistern konntest. Oder du willst schon länger ein neues Hobby ausprobieren und hast jetzt endlich die Zeit dazu. Was es auch ist, das wegen deines Ex nicht möglich war – du solltest es jetzt angehen.

Wieder glücklich werden

Keine Frage, eine Trennung schmerzt – unabhängig davon, wer von euch beiden Schluss gemacht hat. Je länger die Beziehung angedauert hat, desto schlimmer fällt der Liebeskummer aus. Gleichzeitig bedeutet eine Trennung aber auch Veränderung und damit die Chance auf ein besseres glücklicheres Leben.

Sorge für Veränderung

Ein wichtiger Punkt, um nach einer Trennung wieder glücklich zu werden, ist die Veränderung. Entferne alles aus der Wohnung, das dich an eure gemeinsame Zeit erinnert. Erinnerungsstücke wie Fotos oder Briefe, sein altes T-Shirt und die Zahnbürste wandern geradewegs in den Müll.

Wenn dir das zu radikal ist, packst du die Sachen in einen Karton und verfrachtest diesen auf den Dachboden oder in den Keller – jedenfalls außer Reichweite. Wer sich ständig die alten Fotos ansieht und die gemeinsamen Songs hört, verlängert seinen Liebeskummer nur immer mehr. Also quäle dich nicht selbst.

Sieh das Positive am Alleinsein

Nach einer Trennung allein zu sein, ist qualvoll. Damit umzugehen, ist wohl eine der größten Herausforderungen. Schließlich warst du jetzt jahrelang daran gewöhnt, jeden Tag jemanden an deiner Seite zu haben und mit ihm die Feierabende und Wochenenden zu verbringen.

Anstatt dich aber vor dem Alleinsein zu fürchten, solltest du dich lieber darauf konzentrieren, welche positiven Effekte die Trennung für dich hat. In erster Linie musst du keine Kompromisse mehr eingehen und musst dich nach niemandem richten außer nach dir selbst. Außerdem hast du jetzt wieder mehr Zeit für deine Freunde und für deine Hobbys.

Werde dir über deine Ansprüche klar

Sieh die Trennung als gute Gelegenheit, um deine Ansprüche an eine Beziehung zu reflektieren.

Was ist dir wirklich wichtig? Wo und inwiefern bist du bereit, Kompromisse einzugehen? Welche Dinge haben jetzt einen anderen Stellenwert für dich?

Das hilft dir auch dabei darüber klar zu werden, was für dich in einer Beziehung ein Muss ist und was gar nicht geht. Dadurch kannst du die Weichen für die Suche nach einem neuen Partner feiner stellen und dir bestenfalls einen weiteren Flop ersparen.

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