Flirten lernen: Mit diesen Tipps gewinnst du sein Herz

Flirten lernen: Mit diesen Tipps gewinnst du sein Herz

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Du bist auf der Suche nach einem Date oder willst einfach nur lernen, wie du besser flirten kannst?

Viele Frauen und Männer tun sich schwer damit, jemanden anzusprechen und die Person in ein lockeres Gespräch zu verwickeln.

Dabei ist Flirten eine tolle Sache, die alle Optionen offenlässt. Ganz nach dem Motto „Alles kann, nichts muss“.

Mit den folgenden Tipps, wirst du in kurzer Zeit zum Flirt-Profi.

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Flirten lernen: Darauf kommt es wirklich an

Gehörst du auch zu den Menschen, denen es schwerfällt, jemanden anzusprechen und munter drauflos zu flirten? Glücklicherweise kannst du genau das lernen.

Im Prinzip ist die Flirt-Fähigkeit nichts anderes als ein Muskel, den du trainieren kannst – und wenn der richtige Moment gekommen ist, lässt du den Muskel einfach seine Arbeit machen. 

Heute will ich dir zeigen, wie du durch einfache Übungen Schritt für Schritt das Flirten lernen kannst.

Legen wir los...

Steigere dein Wohlbefinden

Bevor du dich auf die Suche nach einer Flirt-Gelegenheit machst, solltest du dich um dein eigenes Wohlbefinden kümmern. Denn wer sich wohl fühlt und Selbstzufriedenheit ausstrahlt, bezirzt seine Umgebung schon viel leichter.

Es gibt viele Dinge, durch die wir uns besser fühlen. Suche für dich das Passende raus.

Aufwärmübung vor dem nächsten Flirt

Flirten beginnt in der Regel mit Blickkontakt. Doch nicht jeder ist dazu in der Lage, jemand anderem tief in die Augen und nicht schon nach wenigen Sekunden wieder wegzuschauen. Der erste, entscheidende Schritt besteht daher darin, dich zuhause vor dem Spiegel sozusagen warm zu flirten und Blickkontakt zu üben.

Diese Übung geht so...

  1. Schau in den Spiegel und betrachte dein Spiegelbild wie eine fremde Person.
  2. Sieh dir jetzt selbst fest in die Augen und lächle dabei entspannt.
  3. Den Blick für zwei bis drei Sekunden halten.
  4. Dann einfach abwenden und nach einer kurzen Pause erneut starten.

Beim ersten Mal fühlt es sich komisch an. 

Vermutlich wirst du blinzeln oder den Blick senken. Das ist völlig normal. Mit jedem Mal wird der Blick sicherer und die Verlegenheitsgefühle verschwinden.

Wer sich selbst gern in die Augen schaut, strahlt (Selbst-)Zufriedenheit aus, was sich positiv auf den Flirt-Faktor auswirkt.

Außerdem hältst du auch fremden Blicken locker stand und bist damit einem erfolgreichen Flirt ein großes Stück nähergekommen.

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Arbeite an deiner Mimik

Außerdem ist es wichtig, die eigene Mimik genau zu kennen.

Das mag im ersten Moment seltsam klingen – allerdings ist dein Gesichtsausdruck der entscheidende Faktor, wenn es darum geht, jemandem „Flirt-Bereitschaft“ und Interesse zu signalisieren.

Gleichzeitig zeigt unser Gesicht nicht immer das, was wir eigentlich ausdrücken möchten.

Oft merken wir gar nicht, dass unser Blick arrogant wirkt, obwohl wir verführerisch rüberkommen wollen. Oder dass sich die Zornesfalte zeigt, während wir interessiert aussehen möchten.

Dadurch senden wir im entscheidenden Moment unbewusst falsche Signale und beenden den Flirt, bevor er überhaupt richtig angefangen hat.

Damit dir das nicht passiert, solltest du ein sicheres Gespür dafür entwickeln, wie dein Gesichtsausdruck nach außen hin tatsächlich wirkt. Das bildet die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Flirten. Lerne also deine Mimik kennen und arbeite daran, sodass in Zukunft deine Absichten und deine Gesichtszüge übereinstimmen.

Beobachte dich beispielsweise beim Telefonieren im Spiegel.

Probiere einfach aus, wie du deine Mimik so veränderst, dass sie den gewünschten Ausdruck zeigt. Mit etwas Übung kannst du deinen Flirt-Faktor um einiges erhöhen.

Übe das Lächeln

Ein weiteres wichtiges Flirtsignal, das du nicht unterschätzen solltest, ist das Lächeln. Wer fühlt sich nicht von einem sympathischen Lächeln angezogen?

Immerhin lässt es auf Humor und gute Laune schließen. Außerdem ist es das Zeichen schlechthin für Interesse an jemandem und signalisiert, dass du offen für einen Flirt bist.

Kurz und knapp: Wer sein schönstes Lächeln bewusst einsetzt, steigert seinen Flirtfaktor enorm. Wichtig ist dabei, dass dein Lächeln natürlich, echt und sympathisch ist. Ein künstliches Grinsen wird nicht den gewünschten Flirt-Erfolg bringen.

Im ersten Schritt solltest du vor dem Spiegel ein schönes, warmherziges Lächeln üben. Anfangs ist das etwas seltsam, das eigene Spiegelbild anzulächeln, aber du wirst sehen, mit der Zeit klappt das immer besser.

Durch diese regelmäßige Übung hast du das perfekte Lächeln parat, wenn es drauf ankommt.

Im zweiten Schritt geht es um das Training deines Flirtmuskels beziehungsweise Lächelns außerhalb deiner Wohnung. Picke dir eine Woche lang jeden Tag einen fremden Menschen heraus, den du ganz bewusst freundlich anlächelst.

Das kann der Busfahrer sein, eine Passantin auf der Straße oder der Postbote sein.

Mit jedem Tag fällt es dir leichter, auch fremde Personen anzulächeln, und du wirst mehr und mehr Spaß daran finden. Du musst diese Übung nicht zwingend auf eine Woche beschränken.

Übe so lange, bis es reibungslos funktioniert.

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Trainiere den Gesprächseinstieg

Als letzte Steigerung lernst du, mit fremden Menschen unaufdringlich ins Gespräch zu kommen. Am besten übt es sich in der mittleren Liga.

Suche dir nicht gleich zu Anfang den absoluten Herzklopf-Typen aus, sondern starte lieber auf neutralem Boden.

Plaudere mit der Kassiererin übers Wetter oder frag deinen Sitznachbarn in der U-Bahn nach einem Restaurant-Tipp. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Das Ganze lässt sich noch etwas aufbessern, indem du regelmäßig ein ehrlich gemeintes Kompliment verteilst.

Das kann die hübsche Krawatte des Unbekannten im Fahrstuhl sein oder die neue Brille der Kollegin. Wichtig ist, dass du ernst meinst, was du sagst.

Mit diesen Übungen wirst du merken, wie dir ein freundlicher Gesprächseinstieg selbst bei völlig fremden Menschen immer leichter fällt.

Pushe dein Selbstbewusstsein

Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein wirken auf andere sexy und anziehend. Und mit diesen Tipps schaffst du es, selbstbewusster zu werden.

Positiv denken!

Wer sich ständig mit negativen Gedanken und den eigenen Unsicherheiten belastet und – gerade in Sachen Flirts und Dating – eher pessimistisch eingestellt ist, strahlt das auch aus. Das wirkt auf andere nicht gerade anziehend.

Sei stattdessen offen für die schönen Seiten des Lebens.

Betrachte selbst negative Erfahrungen immer auch von der positiven Seite, ehe du dich ärgerst. Denn meistens sind die Dinge nicht so schlimm, wie sie uns im ersten Moment vorkommen.

Lerne dich selbst kennen

Was sind deine Stärken, was deine Schwächen?

Viele wissen gar nicht so richtig, was sie gut können und was nicht. Aber je besser du dich selbst kennen lernst, desto leichter fällt es dir, dich auf deine positiven Eigenschaften und Fähigkeiten zu konzentrieren und dadurch selbstbewusster zu werden.

Überlege dir, worin du richtig gut bist und was du alles kannst – egal, wie unbedeutend es erscheint. Schreibe die Dinge auf eine Liste. Du wirst erstaunt sein, wie viel sich darauf ansammelt.

Ja, auch gute Charaktereigenschaften dürfen da mit drauf.

Wenn du verinnerlicht hast, wie viele Fähigkeiten und positive Eigenschaften zu hast, wirkt sich das unmittelbar auf dein Selbstbild und deine Ausstrahlung aus.

Sei gut zu dir

Akzeptiere deine Stärken und Schwächen und mach dich nicht mit einer negativen Meinung von dir selbst fertig.

Etwa, weil du dir einredest, dass du etwas nicht wert bist, etwas nicht kannst oder nicht gut genug bist. Behandle dich wie einen guten Freund und baue dich mit positiven, motivierenden Worten auf, anstatt dich selbst zu erniedrigen.

Lese-Tipp: So kannst du dein Selbstwertgefühl steigern

Zeig dich von deiner besten Seite

Wie in vielen Situationen im Leben gilt auch beim Flirten: Der erste Eindruck zählt!

Schon innerhalb weniger Sekunden entscheiden wir, ob wir jemanden sympathisch und anziehend finden oder nicht.

Deswegen solltest du deine optischen Vorzüge ideal zur Geltung bringen und damit deine attraktiven Eigenschaften unterstreichen. Ein paar Tricks und Kniffe helfen dir dabei.

Dein Make-up

Make-up ist eine regelrechte Wunderwaffe, mit der du kleine Makel in deinem Gesicht verschwinden lassen kannst. Etwa Pickel, Augenringe oder Rötungen. Du kannst sogar deine Nase zierlicher aussehen lassen und deine Gesichtsform optisch schmälern.

Allerdings solltest du es mit dem Make-up nicht übertreiben. Nur die wenigsten Männer mögen Frauen, die sich zu stark schminken.

Beschränke dich auf ein leichtes Make-up, sodass deine natürliche Schönheit unterstrichen, aber nicht überpinselt wird.

Dein Hairstyling

Überlege dir auch, wie du deine Haare tragen möchtest.

Viele Männer stehen bei Frauen auf langes und offenes Haar. Auch lockere Hochsteckfrisuren oder Half-up-do, bei dem das Haar halb hochgesteckt oder auf einer Seite weggeklemmt wird, kommen gut an.

Lass gerne einige Strähnchen neben dem Gesicht baumeln.

Dann kannst du dir verführerisch die Haare um den Finger wickeln oder er kann einen Annäherungsversuch wagen, indem er dir die Strähne hinters Ohr schiebt.

Natürlich bleibt es dir überlassen, wie du deine Haare stylst. Aber der strenge Zopf ist doch eher was fürs Büro als für einen spaßigen Abend.

Dein Outfit

Nun zur wichtigsten Frage: Was ziehst du am besten an, um deine Flirt-Chancen zu steigern?

Kurz gesagt sollte es ein Outfit sein, das deiner Figur schmeichelt und deine Weiblichkeit optimal zu Geltung bringt. Gleichzeitig solltest du dich wohlfühlen und dich selbst darin wiederfinden.

Kleide dich deinem Stil entsprechend. Wer sich nicht verstellt, hinterlässt immer den besseren Eindruck. Dennoch schadet es nicht, den ein oder anderen Trick anzuwenden – vor allem, wenn du klein oder besonders groß bist.

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Mit ein paar Tricks gelingt es dir, größer zu wirken als du eigentlich bist.

Ein einfarbiges Outfit, das nicht optisch unterbrochen wird, lässt den Eindruck von mehr Größe entstehen.

Vertikale Muster und Details strecken den Körper, weil der Blick von oben nach unten gelenkt wird.

Figurbetonte Schnitte sorgen für optimale Konturen und schummeln ein paar Zentimeter dazu. Ebenso Teile, die etwas über der Taille enden.

Große Frauen sorgen wiederum mit kleinen Details, (Farb-)Kontrasten, Querstreifen oder Gürteln für optische Unterbrechungen. Diese unterteilen die Körperlänge und lassen sie kleiner wirken.

Jacken, Blazer und Oberteile, die bis zur Taille oder darüber hinaus gehen, haben den gleichen Effekt. Ebenso Hosen, die einen Low-Waist- oder Dreiviertel-Schnitt haben oder weit geschnitten sind.

Setze außerdem die Farben und Muster so ein, dass sie die richtigen Körperpartien betonen beziehungsweise kaschieren.

Die Formel dafür ist eigentlich ganz einfach:

Möchtest du bestimmte Bereiche deines Körpers optisch hervorheben, greife zu Kleidungsstücken mit...

Möchtest du dagegen bestimmte Körperregionen kaschieren, wählst du Teile mit...

Deine Accessoires

Unterschätze auch nicht die Wirkung deiner Accessoires. Suche sie daher bewusst aus und setze sie zu deinem Vorteil ein.

Schuhe: Hohe Absätze und spitz zulaufende Schuhe lassen die Beine länger aussehen, während abgerundete Schuhspitzen und niedrige Absätze das Bein verkürzen. Ausgefallene Schuhe lenken den Blick auf die untere Körperhälfte.

Schmuck: Lange Halsketten strecken optisch und betonen den gesamten Oberkörper. Kurze Halsketten dagegen halten den Blick im Bereich der Schultern und des Dekolletés. Auffälliger Schmuck setzt den Fokus auf den Dekolleté-Bereich und lenkt von den Proportionen ab.

Handtasche: Eine winzige Tasche lässt eine große Frau noch größer wirken, eine riesige Tasche dagegen macht eine kleine Frau optisch noch kleiner. Dabei spielt auch die Länge des Tragegurts eine Rolle. Beachte auch, dass die Körperstelle, an der du die Tasche trägst, betont wird.

Lege dir eine Flirt-Strategie zurecht

Klar, ein Flirt lässt sich nicht hundertprozentig planen. Schließlich kannst du im Vorfeld nicht wissen, ob es dort, wo du den Abend verbringen möchtest, geeignete Kandidaten gibt, die dein Interesse wecken und selbst auch offen für einen Flirt sind.

Trotzdem solltest du dir eine Flirt-Strategie zurechtlegen, ehe du mit deinen Mädels um die Häuser ziehst. Das hilft dir dabei, dich in Flirt-Laune zu bringen und steigert deine Chancen darauf, angesprochen zu werden.

Außerdem stellst du mit deiner Strategie die Weichen dafür, welchen Männertypen du begegnest und wer für dich als Flirtpartner infrage kommt.

Was ist dein Flirt-Ziel?

Flirten kann alles sein: ein lockeres Gespräch, der Startschuss für einen One-Night-Stand oder sogar die Basis für ein Date.

So verschieden wie das, was aus einem Flirt entstehen kann, sind auch die Erwartungen, die daran geknüpft werden. Diese Erwartungen beeinflussen die Wahl deiner Flirt-Partner und mit welcher Haltung an einen Flirt herangehst.

Werde dir darüber klar, was du nächstes Mal, wenn du ausgehst, oder auch ganz generell beim Flirten erreichen möchtest.

Wo möchtest du flirten?

Der zweite entscheidende Faktor für deine Flirt-Strategie ist die Frage, wo du nach potenziellen Flirt-Partnern suchen möchtest:

Je nachdem, wohin es dich verschlägt, ergeben sich verschiedene Flirt-Möglichkeiten. In deiner Lieblings-Bar, in der du jeden Winkel kennst, fühlst du dich wohler und bist automatisch selbstsicherer.

In der Disco fällt es leichter, auf Tuchfühlung zu gehen.

Zum einen, weil du dich wegen der Lautstärke ohnehin erstmal auf Tanzen und nonverbale Flirtsignale konzentrierst. Zum anderen, weil du deinem Gegenüber ganz nah kommen musst, um dich mit ihm zu unterhalten.

Eine neue Location oder Stadt bedeutet vor allem viele neue Flirt-Chancen.

Noch dazu entscheidet die Wahl deiner Party-Location darüber, welchen Männertypen du am ehesten begegnest und wie dementsprechend deine Erfolgschancen für das Erreichen deiner Flirt-Ziele stehen.

Lass deine Körpersprache für dich sprechen

Beim Flirten ist die Körpersprache der entscheidende Faktor. Wenn du auf die folgenden Dinge achtest, wird der nächste Flirt ein Kinderspiel.

Suche Blickkontakt

Wenn uns etwas interessiert, richten wir unseren Blick darauf. So ist es auch beim Flirten. In der Regel schauen wir Menschen, die wir attraktiv finden, häufiger an und checken sie ab.

Durch direkten Augenkontakt zeigen wir der anderen Person, dass sie uns aufgefallen ist und unsere Aufmerksamkeit erregt hat. Gleichzeitig versuchen wir herauszufinden, ob unser Gegenüber durch seinen Blick ebenfalls Interesse an uns zeigt.

Deswegen hat der Blickkontakt beim Flirten eine Schlüsselfunktion. Er ist sozusagen der Startschuss – sofern du keinen (unfreiwilligen) Rückzieher machst.

Wenn du einen Mann anschaust und er es merkt, darfst du deinen Blick nicht sofort abwenden, weil du dich dabei ertappt fühlst.

Ganz im Gegenteil: Sieh ihn lieber noch einen Moment länger an. Damit vermittelst du ihm das Signal, dass du Interesse an ihm hast. Durch deinen Blick traut er sich eher, zu dir zu kommen. So kannst du den Stein ins Rollen bringen und die Chance erhöhen, angesprochen zu werden.

Sende die richtigen Signale

Spätestens dann, wenn du mit jemandem Blickkontakt aufnimmst, solltest du deine Körperhaltung, Mimik und Gestik auf „Flirt“ umstellen, um deinem Gegenüber die richtigen Signale zu senden.

Wichtig ist eine offene, ihm zugewandte Körperhaltung.

Nimm eine aufrechte Position ein: Halte deinen Rücken gerade und deinen Kopf hoch. Der Mund sollte leicht geöffnet und damit jederzeit bereit für ein umwerfendes Lächeln oder den Beginn eines Gesprächs sein. Entspanne deine Gesichtszüge, um keinen verkrampften Eindruck zu machen.

Achte auf die Körpersprache deines Gegenübers

Natürlich kommt es nicht nur auf deine Flirt-Signale an, sondern auch auf die deines Gegenübers. Anhand seiner Körpersprache kannst du erkennen, wie die Flirt-Chancen bei ihm stehen.

Platziere dich im Sichtfeld

An der Bar hast du einen süßen Typen entdeckt, mit dem du gerne flirten würdest.

Du bist ihm bisher nicht aufgefallen, möchtest dich aber auch nicht plump neben ihn stellen und ihn von der Seite anquatschen?

Dann lautet die Strategie, dich so zu platzieren, dass dich dein Wunsch-Flirtpartner gut sehen kann und dich wahrnimmt.

Das allein reicht aber noch nicht ganz aus. Damit er wirklich checkt, dass du Interesse an ihm hast, ist außerdem deine Körperausrichtung entscheidend.

Füße und Oberkörper sollten in seine Richtung zeigen. So ist es schon offensichtlicher für ihn, dass du angesprochen werden möchtest. Jetzt brauchst du nur noch Blickkontakt herzustellen und ihm dein schönstes Lächeln zu zeigen.

Übernimm das Ruder

Wenn der auserwählte Flirt-Partner zu schüchtern ist oder dich trotz aller Bemühungen nicht wahrnimmt, ist es höchste Zeit, selbst aktiv zu werden und die Initiative zu ergreifen.

Viele Single-Männer sind positiv überrascht, wenn sie von einer interessanten Frau angesprochen werden. Und mit diesen Flirt-Tipps wird es dir leichter fallen, deinem Mr. Right näher zu kommen.

Pass aber auf, dass du nicht den selben Fehler machst, den viele Single-Frauen machen!

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