Warum ziehen sich Männer zurück? Daran liegt es...

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Dabei hat es so gut begonnen. Es hat sich nach spontaner und ehrlicher Zuneigung angefühlt.

Dann plötzlich zieht er sich emotional zurück. Du stehst alleine da und und fragst dich: „Warum machen Männer das?“

Die Antwort auf diese Frage findest du in diesem Artikel, also unbedingt weiterlesen!

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Hinweis: Wenn du Männer besser verstehen und erfahren willst, wie du das Herz deines Traummannes gewinnen kannst, ohne dich zu verstellen oder komische Spielchen spielen zu müssen, solltest du diesen Text lesen.

Aber, dass er sich jetzt auf einmal rar macht, davon spricht, er brauche seinen Freiraum und im Übrigen es ginge ihm ohnehin alles viel zu schnell, hast du wohl nicht erwartet.

Bei allem was du für ihn getan hast, das nicht.

Es wird dir nur ein geringer Trost sein, zu lesen, dass du bei weitem nicht die einzige Frau bist, der das passiert. Manche Frauen erleben das sogar mehrmals in Folge.

Und die Frage, die sich stellt ist: Warum ziehen sich Männer zurück?

Und warum setzen sie eine Beziehung aufs Spiel, die bis jetzt (aus deiner Sicht) so harmonisch verlaufen ist?

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Männer ziehen sich zurück, weil sie Männer sind!

„Na klar“, denkst du, „jetzt kommt wieder das Blabla über Männer, die anders sind und dieser dümmliche Mars-Venus-Vergleich“.

Mag sein, aber die Tatsache, dass die Biologie und Genetik eines Mannes nun mal unterschiedlich sind, ist nicht wegzudiskutieren.

Wenn es dir passiert, dass sich der Mann zurückzieht, scheinbar das Interesse verliert, können unter Umständen diese Gründe dafür verantwortlich sein:

Im Grunde ist der Mann nach wie vor „Eroberer“

Was jetzt kommt, mag ein wenig hart klingen, aber da musst du durch.

Denk darüber nach, ob du es dem Mann zu leicht gemacht hast, dich zu erobern.

Und in weiterer Folge: Wie sicher konnte er sein, dass du ihn auch weiterhin als Partner akzeptierst und er keine Angst haben muss, dich zu verlieren?

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Sicherheit in der Beziehung hat für einen Mann einen viel geringeren Stellenwert als für eine Frau.

Sich der Partnerin jederzeit sicher zu sein, heißt für den Herrn der Schöpfung: „Ich brauche mich nicht anstrengen, die bekomme ich ohnehin wieder leicht herum!“.

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Männer haben keine Angst vor den eigenen Gefühlen

Viele Ratgeber behaupten das Gegenteil. Das sind die Märchen vom Indianer, der keinen Schmerz kennt und den Tränen, die ein richtiger Mann nie vergießt.

Ja, es stimmt, Männer zeigen oft weniger Emotionen, aber sie haben keine Angst davor – sie sind nur vorsichtiger damit.

Aber sie leben Gefühle genauso wie du, drücken sie nur anders aus.

Wenn du das vorerst akzeptierst und deine Interpretationsversuche außen vor lässt, dann gibst du dem Kerl die Chance seine Gefühle so auszudrücken, wie es seiner Persönlichkeit entspricht.

Lese-Tipp: So sagen Männer ohne Worte „Ich liebe dich!“

Verstehe, dass er bei einem Rosamunde Pilcher Film andere Emotionen entwickelt als du. Verzichte einmal mehr auf die Frage, wie es ihm geht, was er gerade denkt und fühlt.

Das einzige was sich ändert, ist die Beziehung, nicht der Mann

Das hast du wahrscheinlich schon mehrmals gehört: „Wir sind sehr glücklich miteinander. Gut, er raucht ein wenig zu viel, aber das gewöhne ich ihm schon ab!“.

Viel Vergnügen.

Trotz gegenteiliger Versprechungen und Beteuerungen, will ein Kerl sich etwas nicht selbst abgewöhnt, wird der Einfluss einer Frau schlicht ignoriert.

Und wenn nicht, dann nur vorübergehend. Das ist nicht nur beim Rauchen so. Das ist beim Alkohol, beim Spielen oder bei der Eroberungen anderer Frauen dasselbe. Erziehungsversuche scheitern eher kurz-, als langfristig.

Er wird sich eine andere Partnerin suchen, die ihn so akzeptiert, wie er ist.

Aber...

Wie kommt er wieder zurück zu dir?

Indem du dich erstmal zurückziehst. Lass ihm den Freiraum, zu dir zu kommen.

Kurz gesagt: Zeige ihm, dass du ihn nicht brauchst und wecke so seinen Heldeninstinkt. Dann entflammt möglicherweise sein Interesse an dir wieder neu.

Und wenn nicht, war er eh nicht wirklich an dir interessiert.

Alles Gute, dein Dan
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