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Wie enden die meisten Affären? Darum sind sie zum Scheitern verurteilt!

Wie enden die meisten Affären? Darum sind sie zum Scheitern verurteilt!

Hast du momentan eine Affäre, dann liest du die folgende Info vermutlich nur bedingt mit Freude: Die meisten Affären sind zum Scheitern verurteilt.

Doch wie enden die meisten Affären? Kann man nach Ende der Affäre noch miteinander befreundet sein? Und warum enden Affären überhaupt?

Lies weiter, um mehr über das Ende von Affären herauszufinden!

Wie enden die meisten Affären?

Frau geht vom Mann weg

Die meisten Affären haben ein Ende, und dieses Ende ist in vielen Fällen alles andere als positiv. Mit anderen Worten ausgedrückt: Die meisten Affären enden in einer kleinen bis mittleren Katastrophe.

Anders als eine oberflächliche Affäre, bei der es meist nur um ein wenig Sex geht und bei welcher man danach unter Umständen auch noch oberflächlich befreundet sein kann, sind emotionale und romantische Affären meist nicht so unkompliziert zu beenden.

Bei der emotionalen Affäre, bei der man eine enge emotionale Bindung mit der anderen Person eingeht, ist das Ende meist mit großem Kummer und Leid verbunden — zumindest für eine Seite. Genauso sieht es mit romantischen Affären aus, schließlich ähneln sie einer zweiten Beziehung, die neben der Ehe geführt wird, wodurch es nahezu unausweichlich ist, dass früher oder später ernste Probleme auftreten.

Es ist nunmal ein Spiel mit dem Feuer, wenn ein verheirateter Mann beziehungsweise eine verheiratete Frau heimlich etwas mit jemand anderem anfängt und regelmäßig fremdgeht.

Und dieses Spiel mit dem Feuer endet nur in wenigen Fällen freundschaftlich. Meist kommt es unweigerlich früher oder später zum großen Knall und die Affäre — und häufig auch die Ehe — sind unwiderruflich zerstört.

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Warum endet man eine Affäre?

besorgter Mann, der mit Frau im Hintergrund im Bett sitzt

Doch warum enden die meisten Affären in einer Katastrophe? Werfen wir einen Blick auf die 12 häufigsten Gründe, weshalb eine Affäre endet, wirst du eine Antwort auf diese Frage bekommen:

1. Die Affäre verliebt sich

Dieser Grund für das katastrophale Ende einer Affäre kommt relativ häufig vor: Die Affäre verliebt sich in den Fremdgeher.

Das ist vor allem dann häufig der Fall, wenn die Affäre einer Beziehung ähnelt, man viel zusammen unternimmt und nicht nur das Bett teilt.

So laden manche Männer ihre Affäre zu Kurztrips ein, um auf diesem Weg dem langweiligen Alltag in der Familie für ein paar Tage zu entfliehen und die Sorgen hinter sich zu lassen.

Verliebt sich die Affäre, dann muss es meist unweigerlich zur Beendigung dieser Affäre kommen. Denn sind Gefühle im Spiel, ist es nur schwer zu ertragen, dass der Mann immer wieder zu seiner Familie und seiner Ehefrau zurückkehrt. Während er gegenüber seiner Affäre vielleicht keine besonderen Gefühle hat.

Meist endet die Affäre darum mit einem gewaltigen Knall, wenn der Fremdgeher sich durch die Liebe der Affäre eingeengt fühlt oder wenn ihm die Affäre ein Ultimatum stellt oder ihn anderweitig aufgrund ihrer Liebe zu ihm unter Druck setzt.

2. Es entwickelt sich eine Beziehung aus der Affäre

Es kann aber natürlich auch anders kommen: Auch der Fremdgeher entwickelt starke Gefühle für die Affäre und entscheidet sich am Ende gegen seine Ehe und für die neue Frau.

Dieser Fall ist zwar möglich, tritt aber relativ selten ein. Denn es ist ein großer Schritt, sich gegen die Ehe — vor allem dann, wenn gemeinsame Kinder im Spiel sind — zu entscheiden. Und die meisten Menschen, die eine Affäre eingehen, bleiben am Ende aufgrund von Bequemlichkeit, wieder erwachter Liebe oder finanziellen Gründen doch bei der Ehefrau.

Bist du die Affäre eines verheirateten Mannes und hoffst, dass er sich für dich entscheidet? Dann solltest du auf deutliche Anzeichen, dass er seine Frau verlässt, achten!

3. Der Fremdgeher bekommt ein schlechtes Gewissen

Vielleicht hatte er Beziehungsprobleme mit seiner Ehefrau und war wütend auf sie. Und dann war da diese Frau in der Bar, die ihn einfach nur umgehauen hat. Das eine kam zum anderen, und aus einer gemeinsamen Nacht wurden wiederholte Treffen.

Nun verträgt er sich aber wieder mit seiner Frau oder sucht vielleicht sogar einen Paartherapeuten mit ihr auf und bekommt ein schlechtes Gewissen, weil er sie betrogen hat. Er beendet die Affäre umgehend.

Nicht immer muss natürlich ein Streit der Grund sein, wenn man seine Ehefrau beziehungsweise seinen Ehemann betrügt. Auch zu seltener Sex, Langeweile und fehlende Zuneigung sind mögliche Gründe. Doch die meisten Menschen, die eine Affäre eingehen, hängen trotzdem noch emotional an ihrer Ehe. Darum kommt es häufig vor, dass sie nach kurzer Zeit schon ein schlechtes Gewissen bekommen und die Affäre reumütig beenden und am liebsten vergessen würden.

4. Die Affäre fliegt auf

Es kann natürlich auch ganz anders kommen und die betrogene Ehefrau (oder der betrogene Ehemann) bekommt Wind von der Affäre.

Vielleicht hat sie eine verdächtige Whatsapp Nachricht gesehen, der Fremdgeher hat sich auffällig verhalten oder ein Bekannter hat ihn mit seiner Affäre auf der Straße gesehen und es ihr erzählt.

Was es auch ist, fliegt die Affäre auf, bedeutet das in den meisten Fällen das unmittelbare Ende dieser Affäre.

Denn entweder rüttelt das Bekanntwerden der Affäre die Eheleute auf, und sie erkennen, dass sie dringend an ihrer Beziehung und den zahlreichen Problemen arbeiten müssen, um ihre Ehe und Liebe zu retten. Sie nutzen den Seitensprung als Chance und suchen vielleicht sogar eine Paartherapie auf, um gestärkt aus der Sache hervorzugehen.

Oder aber das Auffliegen der Affäre und der damit verbundene Vertrauensbruch bedeutet das Ende der Ehe. Nur in seltenen Fällen kehrt der Fremdgeher daraufhin in die Arme seiner Affäre zurück, um sich trösten zu lassen. Es ist viel wahrscheinlicher, dass die Affäre zusammen mit der Ehe ihr Ende nimmt. Denn nicht nur, dass er die Affäre nun mit negativen Empfindungen, da sie für das Scheitern der Ehe verantwortlich ist, in Verbindung bringt, er ist nun single und braucht keine Affäre mehr.

5. Die Affäre ist doch nicht so toll, wie man dachte

Viele verheiratete Menschen gehen eine Affäre ein, weil sie sich in ihrer Ehe langweilen beziehungsweise weil sie in der Ehe beziehungsweise beim Sex etwas vermissen.

Zunächst ist die Affäre super aufregend und gibt einem das Gefühl, endlich all das zu bekommen, was man in seiner Ehe seit so langer Zeit vermisst. Schließlich sieht man bei der Affäre — aufgrund der begrenzten Zeit, die mit ihr verbracht wird — meist nur die positiven Seiten, und man bekommt den Eindruck, dass die Person einfach perfekt ist.

Doch irgendwann kehrt auch hier der Alltag ein und die Aufregung schwindet. Man erkennt, dass auch die Affäre nur ein normaler Mensch mit Fehlern und Problemen ist.

Allerdings hat man mit der Affäre aufgrund der verzerrten Wahrnehmung der vermeintlichen Perfektion nie gelernt, richtig zu kommunizieren und Konflikte zu lösen. Darum häufen sich die Probleme an, bis einer von beiden den Schlussstrich zieht, einfach weil der Spaß an der Sache verloren gegangen ist.

6. Die Realität holt ein

Anfangs scheint alles so einfach: Man hat das geregelte Familienleben, und nebenbei holt man sich alles, was einem Zuhause fehlt, bei der Affäre.

Doch so einfach, wie es häufig auf den ersten Blick scheint, ist es meist bald nicht mehr. Äußere Einflüsse holen den Fremdgeher ein.

Vielleicht ist er finanziell von seinem Partner abhängig. Das gemeinsame Haus ist noch nicht abbezahlt. Die Kinder sind noch klein.

Er wird von der Realität eingeholt und beendet die Affäre, bevor sie größeren Schaden anrichten kann.

7. Er läuft vor Problemen davon

Mann und Frau unterhalten sich an der Bar

Genau genommen läuft ein Mensch, der eine Affäre eingeht, vor seinen Problemen davon. Denn er könnte auch den schwierigeren Weg gehen, und entweder seine Beziehungsprobleme angehen oder, falls sie einfach nicht zu lösen sind, die Beziehung beenden.

Stattdessen flüchtet er sich in die Arme eines anderen Menschen und läuft vor seinen Problemen davon. Er hat Angst vor den Konflikten, die das Arbeiten an den Eheproblemen zwangsläufig zur Folge haben würde, und geht lieber den einfachen Weg.

Und dieses Verhalten wird sich mit ziemlicher Sicherheit auch bei der Affäre nicht ändern. Sobald ein Problem auftritt, ist er schneller weg, als man schauen kann. Und sucht sich vielleicht sogar eine neue Affäre, schließlich ist da dann anfangs wieder alles unkompliziert.

8. Der Nervenkitzel ist vorbei

Geht man eine Affäre ein, dann ist das in der ersten Zeit mit einer großen Aufregung verbunden. Nicht nur, dass man nach Langeweile in der Ehe wieder jemand Neues datet, die Heimlichtuerei tut ihr Übriges.

Doch auch das geht irgendwann vorbei. Auch bei der aufregendsten Affäre kehrt irgendwann eine Art von Alltag und Routine ein und der Nervenkitzel bleibt aus. Der Reiz des Verbotenen schwindet zunehmend.

Da der Fremdgeher in der Regel keine allzu große emotionale Bindung zu seiner Affäre eingeht, ist es nicht unwahrscheinlich, dass er die Affäre nun beenden wird.

9. Keine kompatiblen Zukunftsvorstellungen

Ist man auf Partnersuche, checkt man in der Regel bevor man eine feste Beziehung mit jemandem eingeht ab, ob die jeweiligen Zukunftsvorstellungen auf lange Sicht überhaupt eine gemeinsame Zukunft möglich machen. Anders bei einer Affäre, bei welcher es ja vornehmlich um Spaß, und nicht ums zusammen alt werden geht.

Darum haben die meisten Affären ein Ablaufdatum, schließlich sind diese Liebschaften meist nicht für etwas Langfristiges geeignet.

10. Das Bauchkribbeln endet

Bei einer ernsten Beziehung wandeln sich die anfängliche Aufregung, das Herzrasen und Bauchkribbeln mit der Zeit in tiefe, ruhigere Liebe. Welche eine lange Partnerschaft erst möglich macht.

Eine Affäre hingegen lebt von den Schmetterlingen im Bauch. Manche Menschen lieben Affären so sehr, weil sie dadurch permanent das Gefühl haben, frisch verliebt zu sein. Doch auch bei der aufregendsten Affäre bleiben diese Schmetterlinge nicht für immer. Bleiben sie aus, folgt: Nichts.

11. Unterschiedliche Vorstellungen

Gerade bei einer Affäre werden häufig zu Beginn nicht die Vorstellungen, die die beiden Personen mit in die Affäre bringen, abgeklärt, um zu sehen, ob sie übereinstimmen. Mit anderen Worten: Häufig weiß der andere gar nicht, dass sich die Person in einer Beziehung oder Ehe befindet.

Denn häufig beginnen Affären als unverbindlicher One-Night-Stand, welcher recht gut läuft, weshalb man sich noch weitere Male trifft. Dadurch erhält der andere irrtümlich den Eindruck, als würde man anfangen, sich zu daten. Das ist vor allem dann der Fall, wenn der Fremdgeher “vergisst” zu erwähnen, dass er verheiratet ist.

Dass sich bei der Affäre dann zwangsläufig mit der Zeit erste Gefühle entwickeln und sie denkt, dass sie bald eine neue Beziehung eingehen wird, ist bei diesem Verhalten wohl selbsterklärend. Während der Fremdgeher nur nach Ablenkung und Aufregung sucht, und nur Sympathie für seine Affäre empfindet.

Hast du gerade etwas mit jemandem, der keine Beziehung mit dir, aber Kontakt will? Das könnte ein erster Hinweis darauf sein, dass du seine Affäre bist.

12. Eine Affäre baut auf Unehrlichkeit und Betrug auf

Eine Affäre entsteht als Betrug, versteckt vor der Öffentlichkeit und in den meisten Fällen strikt verheimlicht. Meist gehen darum auch Schuldgefühle einher, sowie die Sorge, dass alles auffliegt.

Vor allem dann, wenn beide Partner der Affäre verheiratet sind, ist es fast ausgeschlossen, dass sie sich gegenseitig mit vollem Vertrauen begegnen können. Schließlich ist der andere ein Betrüger, der seine vermeintliche große Liebe kaltblütig hintergeht.

Es gestaltet sich als äußerst schwierig, dieses Fundament der Unehrlichkeit und des Misstrauens in etwas Positives zu verwandeln, auf das man bauen kann. In den meisten Fällen überwiegt langfristig die Negativität, und die Affäre findet ein Ende.

Wie fühlt man sich, wenn eine Affäre beendet ist?

frau, die sich in ihrer wohnung deprimiert fühlt

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man sich nach dem Beenden einer Affäre fühlt:

a) Erleichtert

Bist du deinem Partner fremdgegangen, indem du eine Affäre mit einer anderen Person geführt hast, und hast diese nun beendet? Dann fühlst du dich vermutlich hauptsächlich erleichtert, schließlich haben die Heimlichtuerei und das Hintergehen nun endlich ein Ende.

Ging eure Bindung über das Sexuelle hinaus, dann verspürst du natürlich Trauer. Schließlich hattest du die Person, mit der du die Affäre geführt hast, gern, und wirst sie von nun an nicht mehr in deinem Leben haben.

Dennoch hat die Vernunft gesiegt, und es ist nun höchste Zeit, dass du etwas dafür tust, um deine Ehe zu retten. Am besten besucht ihr eine Paartherapeutin, um wieder zu einer glücklichen Beziehung zurückfinden zu können.

b) Tieftraurig

Hast du auf der anderen Seite die Affäre nicht aus freien Stücken beendet, vielleicht, weil dein Partner dir auf die Schliche gekommen ist, oder weil du die Affäre warst und der Fremdgeher mit dir Schluss gemacht hat, dann geht es dir vermutlich sehr schlecht.

Denn das Ende einer Affäre ist dann mit einem Beziehungsende zu vergleichen. Waren Gefühle da, wirst du um diese Liebe trauern. Und das darfst du auch. Nur, weil es keine offizielle Beziehung war, bedeutet es nicht, dass das Ende weniger schmerzhaft ist.

Manche Frauen oder Männer können ihre Affäre nach dem Beenden einfach nicht vergessen. Unter anderem auch, weil sie es sich nicht erlauben, richtig um das Ende zu trauern und damit abzuschließen.

Fazit

Die meisten Affären enden in einer Katastrophe. Denn geht man so etwas moralisch verwerfliches wie eine Affäre ein, dann nimmt dies fast nie ein gutes Ende.

Dabei können die verschiedensten Gründe zum Ende der Affäre führen. Vielleicht verliebt sich die Affäre, und die Sache wird dadurch zu kompliziert. Oder aber die Ehefrau erfährt davon. Vielleicht werden die beiden Partner der Affäre auch von der Realität eingeholt, der Nervenkitzel endet und es entwickeln sich ganz normale Probleme. Der Spaß wird immer mehr zum Stress.

Was auch immer zum Ende der Affäre geführt hat, hast du unter dem Ende zu leiden, dann solltest du es dir nicht verbieten, darum zu trauern! Viele Menschen begehen den Fehler, eine Affäre, weil sie weder etwas Halbes noch etwas Ganzes ist, als unwichtig abzutun.

Doch waren ehrliche Gefühle mit im Spiel, dann darfst du trauern, um abschließen zu können.

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