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Borderliner und Narzissten: Eine explosive Kombination

Borderliner und Narzissten: Eine explosive Kombination

Borderliner und Narzissten neigen dazu, Beziehungen miteinander einzugehen. Denn trotz zahlreicher Gemeinsamkeiten der beiden Persönlichkeitsstörungen gibt es auch viele Unterschiede, welche dazu führen, dass sie sich anfangs perfekt ergänzen.

Möchtest du herausfinden, ob Borderliner und Narzissten eine dauerhafte glückliche Beziehung miteinander führen können? Dann solltest du weiterlesen!

Können Borderliner und Narzissten in einer Beziehung miteinander sein?

Ja, können sie. Es kommt sogar überdurchschnittlich häufig vor, dass Borderline-Betroffene und Narzissten eine Liebesbeziehung miteinander eingehen.

Doch warum ist das so?

Das schätzt der Narzisst am Borderliner

Eine Frau mit langen braunen Haaren spricht mit einem Mann

1. Bedingungslose Bewunderung

Der Narzisst wünscht sich nichts sehnlicher, als von seinen Mitmenschen bewundert zu werden. Um sich selbst besser und größer zu fühlen, umgibt er sich darum in der Regel ausschließlich mit Menschen, die ihm eben diese Bewunderung entgegenbringen.

Und dafür ist ein Mensch mit einer Borderline Störung ideal. Denn dieser wird nicht müde darin, den Narzissten für seine Charakterstärke, sein Selbstbewusstsein und seine Zielstrebigkeit zu bewundern. Der Borderliner gibt dem Narzissten all die Bestätigung und bedingungslose Bewunderung, die er so dringend benötigt.

Der Narzisst bewundert den Borderliner geradezu für die grenzenlose Bewunderung, die er ihm entgegenbringt. Er ist fasziniert von seiner Bereitwilligkeit zur Selbstaufgabe.

2. Freiheit

Hat der Narzisst es erstmal geschafft, den Borderliner von sich emotional abhängig zu machen, dann hat er nun alle Freiheiten, die er möchte. Er kann tun und lassen was er will, der Borderliner wird (zunächst) trotzdem bei ihm bleiben.

Denn der Borderliner schafft es einfach nicht, den entscheidenden Schritt zu machen, um sich aus dieser Abhängigkeit zu lösen.

Das schätzt der Borderliner am Narzissten

1. Selbstbewusstsein, Lebenskraft und Zielstrebigkeit

Ein Mann mit Brille spricht mit einer Frau

quiz

Es ist kein Geheimnis, dass Menschen mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung (BPS) Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung (NPS) bewundern. Sie werden geradezu magnetisch von ihnen angezogen.

Denn aus der Sicht des Borderliners, hat er im Narzissten seinen idealen Partner gefunden, ist er doch die Mensch gewordene Perfektion.

Denn die narzisstische Person verfügt über überdurchschnittlich viel Charisma und hat ein extrem selbstbewusstes Auftreten. Gleichzeitig strahlt er unheimlich viel Lebenskraft und Energie aus. All das, was dem Borderliner fehlt und er sich auch für sich selbst wünschen würde.

Er bringt dem Narzissten viel Bewunderung für dessen Durchsetzungsvermögen und Zielstrebigkeit entgegen. Denn was der Narzisst sich vornimmt, das schafft er auch — anders als die meisten Borderliner, denen es an Zielstrebigkeit mangelt.

Weil Menschen mit einer Borderline Persönlichkeit mit ihrer inneren Zerrissenheit zu kämpfen haben, schaffen sie es nicht, Lebenskraft zu versprühen. Umso mehr bewundern sie die Leichtigkeit, mit welcher der Narzisst scheinbar durch das Leben spaziert.

2. Halt und Stabilität

Durch die starke Persönlichkeit des Narzissten erfährt der Borderliner, wenn er in einer Beziehung mit dem Narzissten ist, durch ihn Halt, Sicherheit und Stabilität. Etwas, wozu er nicht in der Lage ist, es sich selbst zu geben.

Denn der Narzisst übernimmt völlig die Kontrolle und nimmt egoistisch die Führung ein. Es wird das getan, was er möchte. Doch solange der Borderliner diesen Kontrollverlust nicht bewusst wahrnimmt, empfindet er es als Erleichterung, wenn sein Partner die Führung übernimmt.

Können Borderliner und Narzissten langfristig zusammen sein?

Eine Frau steht neben einem Mann und sie unterhalten sich

Borderliner und Narzissten gehen also recht häufig eine Beziehung miteinander ein, und zunächst sieht auf den ersten Blick auch alles rosig aus. Denn sie ergänzen sich perfekt und geben dem anderen genau das, was er so dringend benötigt.

Doch handelt es sich dabei wirklich um eine gesunde Beziehung, welche ein Leben lang bestehen kann?

Lebenslange Beziehung

In manchen Fällen bleibt diese Beziehung auch ein Leben lang bestehen. Nämlich dann, wenn beide eine derart starke Abhängigkeit voneinander entwickeln, dass ihnen die Schwächen des jeweils anderen nicht auffallen.

Denn der Borderliner hat in der Regel kein Problem damit, sich dem Narzissten anzupassen und ihm so zu gefallen. Schließlich ist der Narzisst für ihn das Idealbild eines Menschen.

Und der Narzisst genießt die Bewunderung und Treue des Borderliners. Er sieht sich in seinem Selbstbild bestätigt und sieht keinen Grund, sich zu trennen, solange der Borderliner nicht damit beginnt, sich gegen den Narzissten aufzulehnen und ihn zu verärgern.

Trennung

Ganz anders verhält es sich hingegen, wenn es dem Borderliner irgendwann gelingt, hinter die sorgfältig gepflegte Fassade des Narzissten zu blicken. Denn dann sieht er plötzlich all die Schwächen des Narzissten klar vor Augen. In diesem Fall ist es ihm nicht mehr möglich, die Idealisierung aufrecht zu erhalten.

In den meisten Fällen, in denen ein Borderliner und ein Narzisst eine Beziehung miteinander eingehen, wird es zwangsläufig früher oder später dazu kommen.

Denn dadurch, dass der Narzisst über keinerlei Empathiefähigkeit verfügt, ist er nicht dazu in der Lage, sich in die komplizierte Gefühlswelt des Borderliners hineinzuversetzen. Dieser fühlt sich darum immer unverstandener von seinem narzisstischen Partner.

Der Narzisst reagiert auf die Stimmungsschwankungen des Borderliners mit absolutem Unverständnis und Verärgerung. Für den Narzissten typisch wertet er den Borderliner immer mehr ab und bringt ihm nichts als Geringschätzung entgegen. Sie fangen an, sich gegenseitig als Psychopathen zu beschimpfen.

Auf die immer häufiger auftretenden Kränkungen des Narzissten reagiert der Borderliner mit extremen Stimmungsschwankungen. Er hat starke Angst vor dem Verlassenwerden, gleichzeitig aber auch vor der Nähe, die in einer Beziehung herrscht.

Er kommt mit der Empathielosigkeit des Narzissten nicht klar. Denn selbst wenn der Borderliner weint oder wenn es von Seiten des Borderliners zu den typischen Selbstverletzungen kommt, ruft das beim Narzisst keine nennenswerte Reaktion hervor.

Irgendwann wird der Borderliner geradezu explodieren vor Wut und das Spiel umdrehen. Er beginnt mit dem Narzissten zu streiten und ihn dabei heftig abzuwerten — etwas, womit der Narzisst gar nicht umgehen kann. Der Narzisst wird durch dieses Verhalten verletzt.

Typisch für den Narzissten setzt er zu einem Gegenangriff an. Denn wie kann der Borderliner es wagen, sein grandioses Selbstbild anzugreifen?! Dafür lässt er nun den Borderliner dessen Minderwertigkeit so richtig spüren.

Die beiden schenken sich gegenseitig nichts. Denn der Borderliner ist dazu in der Lage, das sorgfältig aufgebaute Selbstbild des Narzissten kräftig ins Wanken zu bringen. Und gleichzeitig erwartet er von seinem Partner, dass er Verständnis für seine Probleme hat und ihm nicht mit Empathielosigkeit begegnet.

In den meisten Fällen übersteht die Beziehung zwischen dem Borderliner und dem Narzissten eine derartige Auseinandersetzung nicht und einer der beiden zieht den Schlussstrich und trennt sich.

On-Off-Beziehung

eine frau mit kurzen braunen haaren spricht mit einem mann, während sie an einem tisch sitzen

Nun besteht allerdings die Gefahr, dass ein teuflischer Kreislauf entsteht.

Denn sobald die Trennung vollzogen ist, wird sich die Stimmung des Borderliners schnell wieder ändern. Er realisiert, dass er jetzt auf einmal wieder ganz alleine dasteht und niemanden mehr hat, der ihm Stabilität und Sicherheit gibt.

Diesen Zustand kann er nicht ertragen, und er wünscht sich wiederum die Nähe des Narzissten. Aus diesem Grund geht er wieder einen Schritt auf den Narzissten zu und entschuldigt sich wortreich bei ihm.

Dadurch erhält der Narzisst wieder all die Bestätigung, die er möchte. Je nachdem, wie dringend er die Bewunderung des Borderliners benötigt, geht er dann unter Umständen wieder eine Beziehung mit ihm ein.

Bis es zum nächsten schweren Konflikt kommt, und sich das Spiel wiederholt.

Endgültige Trennung

Anders verhält es sich jedoch, wenn der Narzisst jemand Neues findet, welcher ihm wieder grenzenlose Bewunderung entgegenbringt, ohne die Schwächen des Narzissten zu sehen.

In diesem Fall wird er die verzweifelten Annäherungsversuche des Borderliners genießen, stärken sie ihn doch in seinem grandiosen Selbstbild.

Dann aber wird er ihn abservieren, schließlich hat er einen neuen Partner, vor dem er sich (zunächst) nicht rechtfertigen muss und Gefahr läuft, enttarnt zu werden. Die Trennung des Narzissten ist nun endgültig.

Genauso verhält es sich, wenn der Borderliner es schafft, hart zu bleiben. Denn es kommt für den Narzissten nicht in Frage, dass er nach der Trennung den ersten Schritt macht und auf den Borderliner zugeht. Das ist mit seinem Stolz absolut nicht vereinbar.

Kommt es zu einer Trennung, wird sich der Narzisst nicht mehr melden. Vielleicht wendet der Narzisst verschiedene für ihn typische Taktiken nach der Trennung an, um zu versuchen, den Borderliner wieder zu manipulieren und selbst besser dazustehen.

Was sind die Gemeinsamkeiten von Borderlinern und Narzissten?

Eine Frau streitet mit einem Mann

Doch was sind denn nun die Gemeinsamkeiten von Borderlinern und Narzissten? Im Grunde handelt es sich dabei doch um sehr verschiedene Persönlichkeitsstörungen?

Das ist richtig, einige Gemeinsamkeiten zwischen dem Borderliner und dem Narzissten kann man dennoch ausmachen:

Der Borderliner oder Narzisst…

• leidet unter extremer Impulsivität.

• ist extrem selbstsüchtig und kommt stets an erster Stelle.

• lebt rastlos.

• neigt zu unbeständigen zwischenmenschlichen Beziehungen.

• wertet seinen Partner ab, sobald dieser sich nicht mehr so verhält, wie er möchte, beziehungsweise nicht mehr seinem Idealbild entspricht.

• empfindet schon aufgrund von Kleinigkeiten extreme Gefühle wie Hass oder Wut.

• ist nicht empathiefähig, kann sich also nicht in seine Mitmenschen einfühlen.

• hat in einer Beziehung erst eine Idealisierungsphase und dann eine Abwertungsphase (was die Kombination der beiden in einer Beziehung so explosiv macht).

• stellt total unangemessene und überzogene Ansprüche an seine Mitmenschen.

• hat ein fehlerhaftes Selbstbild.

• kann sein eigenes Verhalten nicht reflektieren.

• ist sehr leicht gekränkt und verletzt.

• bleibt in innerpsychischer Isolation.

• hat Angst davor, die Kontrolle zu verlieren.

Was sind die Unterschiede von Borderlinern und Narzissten?

Ein Mann sitzt mit einer Frau auf der Couch und sie streiten sich

Viel signifikanter als die Gemeinsamkeiten sind allerdings die Unterschiede zwischen Borderlinern und Narzissten:

Wut

Ist der Borderliner wütend, dann explodiert er geradezu und handelt unüberlegt und aus der Emotion heraus.

Der Narzisst hingegen geht überlegt vor und will seinen Gegenüber möglichst angreifen und verletzen oder schlimmstenfalls sogar zerstörerische Rache an ihm üben.

Abhängigkeit

Der Borderliner ist verzweifelt auf der Suche nach zwischenmenschlichem Kontakt und kommt alleine nicht klar.

Der Narzisst gibt alles dafür, um allen zu beweisen, dass er sie nicht braucht. (Im Grunde ist der Narzisst aber genauso abhängig von seinen Mitmenschen, erhält er doch von ihnen die Bestätigung, die er so dringend benötigt.)

Ziele

Während sich der Borderliner auf der Suche nach Abhängigkeit und einer tiefen Bindung befindet,

will der Narzisst Bewunderung, Anerkennung und Ruhm für sich — und würde dafür auch über Leichen gehen.

Wahl der Freunde

Der Borderliner ist nicht wählerisch, wenn es um seine Freunde geht — er möchte einfach nur nicht alleine sein.

Der Narzisst hingegen wählt seine Freunde sehr akribisch aus.

So umgibt er sich im privaten Umfeld nur mit Menschen, welche er manipulieren und klein machen kann, während sie ihn selbst größer fühlen lassen.

Ganz anders verhält es sich in der Öffentlichkeit: Dort umgibt er sich mit Personen, welche sein Ansehen nach außen hin erhöhen — also zum Beispiel mit besonders schönen, erfolgreichen oder prominenten Menschen.

Wut

Die Wut von Borderlinern ist meist nur von kurzer Dauer, weshalb sie auch nicht als nachtragend gelten.

Der Narzisst hingegen ist extrem nachtragend und schmiedet Rachepläne.

Zweck von Gesprächen

Ein Mann und eine Frau sitzen in einem Café und unterhalten sich

Für Boderliner steht bei Gesprächen mit seinen Mitmenschen eins ganz klar im Vordergrund: Er will seine Einsamkeit überwinden. Darum sucht er teils ganz verzweifelt nach Kontakt und Gesprächen mit anderen Menschen.

Ganz anders sieht es da beim Narzissten aus: Unterhaltungen führt er, um sich selbst im besten Licht dastehen zu lassen und von seinen Mitmenschen Bewunderung entgegengebracht zu bekommen. Er gibt alles, um einen bleibenden Eindruck bei ihnen zu hinterlassen.

Selbstbewusstsein

Der Borderliner fühlt sich seinen Mitmenschen gegenüber minderwertig, und strahlt das auch aus. Selbstbewusstsein sucht man bei ihm vergeblich.

Der Narzisst hingegen platzt geradezu vor Selbstbewusstsein — zumindest nach außen hin.

Wichtigkeit von Liebe

Der Borderliner würde für die Liebe auf alles verzichten,

während der Narzisst ohne mit der Wimper zu zucken auf Liebe verzichten würde, um Ruhm und Anerkennung zu erhalten.

Erfolg im Beruf

Borderliner haben meist keinen nennenswerten Erfolg in ihrem Beruf. Das bedeutet nicht, dass sie keine Talente haben, sie können diese einfach nur nicht dauerhaft für sich nutzen.

Narzissten hingegen gelten als sehr erfolgreich — was nicht unbedingt auf außergewöhnliches Talent zurückzuführen ist, sondern vielmehr auf ihren Ehrgeiz, in allem der Beste zu sein.

Treue

Den meisten Borderlinern ist es unmöglich, eine stabile Beziehung zu führen. Denn die meisten von ihnen sind notorische Fremdgeher und wandern von einem Seitensprung zum nächsten. Und sie geben sich meist auch gar nicht die Mühe, dies zu verheimlichen.

Der Narzisst ist nicht viel besser, allerdings bemüht er sich zumindest, nach außen hin den Schein einer perfekten Beziehung zu wahren. In Wirklichkeit ist aber auch hier meist alles andere als perfekt, denn auch Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung neigen zum Fremdgehen.

Herkunft der Erkrankung

Gemeinsamkeit ist, dass die Ursache beider Erkrankungen — neben genetischer Veranlagung — meist in der Kindheit zu finden ist.

Die Borderline Erkrankung bricht meist in Folge eines schlimmen Traumas aus. Gleichzeitig eignen sich Betroffene schädliche Verhaltensmuster an, welche sie nicht mehr schaffen loszuwerden. Gepaart mit einer schlechten Grundeinstellung entwickelt sich die Borderline Persönlichkeitsstörung.

Auch Narzissten hatten meist keine einfache Kindheit. Narzissmus entsteht allerdings in der Regel nicht als Folge eines Traumas, sondern durch den Einfluss von Bezugspersonen. In vielen Fällen waren Narzissten in ihrer Kindheit selbst mit Narzissmus konfrontiert — zum Beispiel, weil sie bei narzisstischen Eltern aufgewachsen sind.

Viele Menschen denken irrtümlicherweise, dass es hauptsächlich männlichen Narzissmus gibt. Doch unzählige Personen haben unter den Folgen einer Kindheit mit einer narzisstischen Mutter zu leiden.

Der Narzissmus ist für die Betroffenen eine Art Überlebensstrategie im Zusammenhang mit den Problemen des eigenen Selbstwertgefühls.

Dabei solltest du auch noch beachten, dass es nicht nur eine Form des Narzissmus gibt. Bekannt ist vor allem der grandiose Narzissmus, doch es gibt auch den verdeckten Narzissmus, welcher nicht so leicht als solcher zu erkennen ist.

Fazit

Borderliner und Narzissten gehen überdurchschnittlich häufig eine Beziehung miteinander ein, geben sie dem jeweils anderen doch genau das, was dieser sich am dringendsten wünscht.

Das bedeutet aus Sicht des Borderliner Stabilität und Sicherheit. Außerdem bewundert er den Narzissten für sein Selbstbewusstsein und seine Zielstrebigkeit. Und der Narzisst erhält vom Borderliner eben genau das: Grenzenlose Bewunderung und Bestärkung in seiner Grandiosität.

Allerdings hält diese glückliche Beziehung meist nicht für lange Zeit an, denn zwar können die beiden nicht ohne einander, aber auch nicht miteinander. Denn sie haben das Talent, den anderen jeweils an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen, wodurch es zu erbitterten Streits und häufig zur Trennung kommt.

Die beiden wären in der Lage, dem jeweils anderen seine Schwächen aufzeigen und dabei zu helfen, ein besserer Mensch werden zu können. Doch keiner der beiden ist dazu fähig, die richtigen Schlüsse aus den Konfrontationen zu ziehen und sich weiterzuentwickeln.

Dennoch kann es unter Umständen ein Happy End geben — wenn beide dazu bereit sind, einen Psychotherapeuten beziehungsweise eine Psychotherapeutin aufzusuchen, welche ihnen dabei helfen kann, eine gesunde Beziehung miteinander zu führen.

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